| 11.10.2011, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Sauggreifermodule im Vergleich: herkömmlichen Nutensteinklemmung (links) und die PreciGrip-Lösung (rechts) PreciGrip-Profile, Verbinder, Klemmstücke und Greifarme lassen sich laut AGS schneller und präziser montieren, da weniger Schrauben benötigt würden. Zudem werde von außen geklemmt und immer gegen eine feste Kante gezogen. So entstünden deutlich stabilere Grundrahmen, die auch höheren Kräften im Produktionsprozess standhalten sollen. Von Anfang an habe AGS vorgesehen, sämtliche Greifer-Bauteile, also auch die Wirkelemente, prismengeführt zu verbinden. PreciGrip-Greiffinger, -Greifzangen und -Sauger sollen so sich präziser einstellen lassen als ihre rundgeklemmten Gegenstücke. Da von außen geklemmt werde, sollen sich zudem überall Elemente hinzufügen lassen, auch nachträglich, ohne den PreciGrip-Greifer demontieren zu müssen. Wie das Unternehmen mitteilt, liegen die Elemente mittlerweile in fast allen Baugrößen vor. Da das neue Greiferbausysteme mit älteren Elementen kombinierbar sein soll, sei der Ein- bzw. Umstieg leicht möglich. AGS-Firmenchef Marc Schwope: "Jeder Kunde kann selbst entscheiden, in welchem Umfang er umrüsten will. PreciGrip-Bauteile sind sowohl mit Nutensteinklemmprofilen als auch mit rund zu klemmenden Greifarmen und Wirkelementen kombinierbar. Wer schrittweise einsteigt, fängt mit Grundprofilen an, wer bisherige Wirkelemente weiterverwenden will, nutzt PreciGrip-Klemmstücke mit entsprechenden Aufnahmen." Preislich liege Preci-Grip auf ähnlichem Niveau wie herkömmliche Systeme. Die Zahl der Nutzer des prismengeführtes Greiferbausystem steigt nach Unternehmensangaben stetig. Weitere Informationen: www.ags-automation.de Fakuma 2011, Friedrichshafen, 18.-22.10.2011, Halle B1, St. 1124 |
AGS Automation Greifsysteme Schwope GmbH, Bergisch Gladbach
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