| 28.05.2013, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Wenz Kunststoff GmbH & Co. KG hat das zyklisch arbeitende Temperiersystem „Cycle Temp Vario“ auf den Markt gebracht, mit dem Anwender den Spritzgießprozess optimieren und die Zykluszeiten verkürzen können. Schneller Wechsel zwischen Heiz- und Kühlphasen Viele Spritzgießwerkzeuge verfügen bereits über eine konturnahe Temperierung und thermische Isolierung, um optimale Leistung und Qualität zu erzielen. Im Gegensatz zur konventionellen Technik mit zwei Temperierkreisläufen ist beim neuen System laut Anbieter mit Hilfe einer eingebauten Direktkühlung und einem "Leistungsbooster" der schnelle Wechsel zwischen Heiz- und Kühlphasen möglich. Mit dieser neuen technischen Konzeption ist die Anlage somit teilbar und es können vorhandene Temperiergeräte genutzt werden. Kurze Zykluszeiten Zunächst wird das Werkzeug erwärmt, um eine genaue Oberflächenabbildung bis zur Klavierlack-Qualität zu ermöglichen und Bindenähte zu verhindern. Durch Einspritzen der Kunststoffschmelze in das vorgeheizte Werkzeug kommt es zur langsamen Erstarrung von der Werkzeugwand hin zum Zentrum der plastischen Schmelze. Dank der Direktkühlung, die das Temperiergerät für den Kühlzyklus inszeniert, wird eine intensive Kühlung der Werkzeugwand ermöglicht. Auf diese Weise kann die Schmelze den weiteren Angaben zufolge schneller erstarren und die Kühlphase damit verkürzt werden. Umgekehrt soll ein in der Anlage integrierter Leistungsbooster mit Wärmekondensatoren für extreme Heizleistungen sorgen, womit insgesamt kurze Zykluszeiten realisiert werden können. Als weitere Vorteile werden der geringe Platzbedarf und die Überwachung der Spritzgießmaschine über einen Touchscreen angeführt. Wenz rundet mit den weiteren Ausführungen „Impuls“ und „Flow“ seine „Cycle Temp“-Systemreihe ab. Weitere Informationen: www.we-ku.de |
Wenz Kunststoff GmbH & Co. KG, Lüdenscheid
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