| 23.06.2021, 11:13 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() In Kooperation mit Plastic Bank unterstützt Engel das Einsammeln und Aufbereiten von mindestens 120 Tonnen Kunststoffabfall in Indonesien - (Bild: Plastic Bank). "Als Mitglied der Kunststoffindustrie tragen wir eine große Verantwortung, eine Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe aufzubauen. Wir engagieren uns deshalb stark für dieses Ziel", betont Dr. Stefan Engleder, CEO der Engel Gruppe, und macht deutlich: "Es braucht beides, sowohl Technologien als auch das Commitment und die Zusammenarbeit der Marktakteure auf internationaler Ebene. Genau deshalb unterstützen wir die Arbeit von Organisationen wie Plastic Bank. Das Modell hat uns überzeugt. Es basiert auf einem Anreizsystem, das zeigt, dass Wirtschaft und Klimaschutz Hand in Hand gehen können. Davon profitiert die Bevölkerung vor Ort." Aufbau von Recyclingkapazitäten fördern Indonesien gehört zu den global größten Produzenten von Kunststoffabfall und ist deshalb eine Fokusregion von Plastic Bank. Mangels einer funktionierenden Abfallwirtschaft werden in vielen Entwicklungsländern noch immer große Mengen an Abfall im Meer entsorgt. In diesen Regionen baut Plastic Bank mit Sitz in Vancouver, Kanada, Recyclingketten für Kunststoffabfälle auf. Dafür werden die Kunststoffabfälle von privaten Sammlern abgekauft, aufbereitet und in Form von Granulat wieder an produzierende Unternehmen verkauft. Mit diesem Konzept will die Organisation mehrere Herausforderungen anpacken. Der Eintrag von Kunststoffabfällen ins Meer soll reduziert, der Aufbau von Recyclingkapazitäten gefördert und die Armut in der Bevölkerung bekämpft werden. Zusätzlich zum lokalen Marktpreis erhalten die Sammlerinnen und Sammler von Plastic Bank eine Bezahlung sowie soziale Leistungen. Weitere Informationen: www.engelglobal.com, plasticbank.org |
Engel Austria GmbH, Schwertberg, Österreich
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