| 22.04.2002 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Vorstand des FV TT (Fachverband Technische Teile im Gesamtverband kunststoffverarbeitende Industrie e.V., www.gkv.de) hat in einer Sitzung am 20. Februar 2002 Beschlüsse zu Zukunftssicherung der Branche gefasst. So wird sich der FV TT an einer noch zu gründenden Gesellschaft zum Studium der Verwertung von Kunststoffabfällen aus Technischen Anwendungen beteiligen. Neben dem GKV und den anderen Fachverbänden, die sich ebenfalls hier einbringen werden, sind aber auch die Verarbeiter selbst gefordert. Geplant ist die Einrichtung eines GKV-Pools in dem Interessen der Kapitalgeber gebündelt werden, um diese in den Beirat der Gesellschaft einzubringen. Ziel ist, die derzeit fragmentarischen Erkenntnisse zur Verwertung von Altkunststoffen aus Automobil und Elektrogeräten durch zielgerichtete Erarbeitung von Konzepten, Know-how und Technologien so zu gestalten, dass schnellstmöglich der Rahmen für eine ökologisch und ökonomisch vorteilhafte Verwertung geschaffen wird. Die Verarbeiter die sich hier aktiv einbringen haben den Vorteil, schon heute ihren Kunden darstellen zu können, dass sie sich ihrer Produktverantwortung bewusst sind und schon jetzt Vorsorge für die spätere Verwertung treffen.
Kunststoffverarbeiter die nicht dem GKV/FV TT angehören und sich für die Thematik interessieren sollten sich baldmöglichst mit der Geschäftsführung des FV TT in Verbindung setzen. E-Mail: fvtt@gkv.de. |
Fachverband Technische Teile im Gesamtverband kunststoffverarbeitende Industrie e.V., Frankfurt
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