| 08.05.2017, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Im Januar 2017 hat der ungarische Compoundeur Inno-Comp Kft. eine Niederlassung in Deutschland gegründet. Die Inno-Comp Deutschland GmbH mit Sitz im münsterländischen Velen soll für die Kunden in Deutschland einen direkteren und somit verbesserten Support in allen technischen und kaufmännischen Fragen bieten. Geführt wird das Unternehmen durch die beiden Geschäftsführer Thomas Schmäing (46) und Péter Torma (44), der gleichzeitig auch Geschäftsführer der ungarischen Inno-Comp Kft. ist. Thomas Schmäing blickt auf 30 Jahre Erfahrung in der Kunststoff verarbeitenden Industrie zurück und verweist auf sehr gute Kenntnisse auf dem Gebiet der Compound- und Verfahrensentwicklung. „Inno-Comp verfügt über sehr viel Erfahrung bei der Compoundierung und Rezeptierung polyolefinbasierter Compounds. Das ist eine sehr gute Basis, weitere technisch anspruchsvolle Compoundlösungen mit unseren Kunden zu entwickeln und umzusetzen“, erläutert Thomas Schmäing. Inno-Comp wird in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf der Fakuma vertreten sein und hat die Präsentation von interessanten Neuentwicklungen auf dem Gebiet der faserverstärkten Compounds angekündigt. Über Inno-Comp Kft. Inno-Comp Kft. wurde im Januar 1999 gegründet. Im Produktionswerk in der ungarischen Stadt Tiszaújváros und in dem Produktionswerk Inno-Comp Bohemia s.r.o. in der böhmischen Stadt Litvinov, Tschechien, fertigt Inno-Comp mit 150 Mitarbeitern polyolefinbasierte Compounds mit allen gängigen Verstärkungs- und Füllstoffen. Der Fokus liegt dabei in der Herstellung von maßgeschneiderten Compoundlösungen. Die derzeitige nominelle Kapazität liegt laut Unternehmenn bei ca. 100.000 Tonnen im Jahr. Weitere Informationen: inno-comp.hu |
Inno-Comp Deutschland GmbH, Velen + Inno-Comp Kft., Tiszaújváros, Ungarn
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