| 29.05.2018, 08:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Grammer AG, Automobilzulieferer aus Amberg, bestätigt Verhandlungen zum Abschluss eines Business Combination Agreements (BCA) im Zusammenhang mit einem möglichen öffentlichen Übernahmeangebot. Ausgehend von Marktgerüchten bestätigt die Grammer AG, sich in fortgeschrittenen Verhandlungen mit verbundenen Unternehmen von Ningbo Jifeng zum Abschluss eines BCAs zu befinden, das zu einem freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot an die Aktionäre der Grammer AG führen könnte. Der vom Bieter angebotene indikative Preis beträgt demnach 60 Euro plus vorgeschlagener Dividende von 1,25 Euro. Dies entspricht einer Gesamtgegenleistung von 61,25 Euro pro Aktie. Es sei derzeit noch nicht abzusehen, ob die Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden können und ein Übernahmeangebot erfolgen werde. Die Grammer AG prüft im besten Unternehmensinteresse strategische Handlungsoptionen und will den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den Fortgang der Verhandlungen entsprechend den rechtlichen Anforderungen informieren. Über Grammer Die Grammer AG mit Sitz in Amberg ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung sowie von gefederten Fahrer- und Passagiersitzen für On- und Offroad-Fahrzeuge. Im Segment Automotive liefert das Unternehmen Kopfstützen, Armlehnen, Mittelkonsolen sowie hochwertige Interieur-Komponenten und Bediensysteme für die Automobil-Industrie an namhafte Pkw-Hersteller im Premiumbereich und an Systemlieferanten der Fahrzeugindustrie. Das Segment Commercial Vehicles umfasst die Geschäftsfelder Lkw- und Offroad-Sitze (Traktoren, Baumaschinen, Stapler) sowie Bahn- und Bussitze. Mit über 13.000 Mitarbeitern ist Grammer in 19 Ländern weltweit tätig. Weitere Informationen: www.grammer.com |
Grammer AG, Amberg
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