| 17.10.2014, 06:40 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Fill Maschinenbau hat auf der Composites 2014 in Düsseldorf die neuesten Entwicklungen in der Automatisierung von Composite Prozessen vorgestellt. "Bei unseren neuesten Entwicklungen in der Automatisierung der Prozesse dominieren große wirtschaftliche Vorteile. Der Mehrwert für die Kunden ist offenkundig. Davon konnten sich die vielen Besucher auf der Composites 2014 überzeugen", berichtet Wilhelm Rupertsberger, Leiter des Kompetenz Centers Kunststoff bei Fill. Der österreichische Sondermaschinenbauer und Systemintegrator für den compositen Leichtbau will mit der Automatisierung entlang der gesamten Produktionskette für Wirtschaftlichkeit und Qualität sorgen und die Produktivität auf einen neuen Standard heben. Neue Legeprozesse, Stack Spot Welding und Ultraschallanwendungen Textiles Handling von Prepregs auf Fill-Hochgeschwindigkeitsanlagen soll neue Möglichkeiten hinsichtlich Geschwindigkeit und Präzision eröffnen. Dabei werden trockene Materialien bis zu einer Breite von 3000 mm faltenfrei mit hoher Geschwindigkeit abgelegt. Bei der von Fill gemeinsam mit der Hochschule Ravensburg-Weingarten und der Alba Tooling & Engineering GmbH neu entwickelten Technologie werden die Lagen dann mittels elektrischer Energie verbunden. Dabei werde die Leitfähigkeit von Carbon genutzt (Stack Spot Welding). In verschiedenen Prüfprozessen wird von Fill die Ultraschalltechnologie (Puls/Echo, Durchschallung) eingesetzt und die Carbonteile auf mögliche Fehler geprüft. Weitere Informationen: www.fill.co.at |
Fill GmbH, Gurten, Österreich
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