| 20.08.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die kleinsten Kennzeichnungsköpfe und damit hohe Flexibilität in der Anwendung beansprucht die Videojet Technologies GmbH (www.videojet.com) für zwei ihrer Laser zur Kennzeichnung. Außerdem kann zwischen Standard- und hochauflösenden Köpfen sowie gerader oder 90-Grad-Strahlführung gewählt werden. Die unter der Numer 7210 bzw 7310 laufenden Faser-Lasersysteme bieten 10 bzw. 20 Watt Ausgangsleistung. Die Kennzeichnungssysteme nutzen als Strahlungsquelle einen wartungsfreien, luftgekühlten Ytterbium Faser Laser anstelle eines Gaslaserrohres oder -stabes, wie sie in CO2-Gas- und Nd:YAG-Feststofflaser-Codierern eingesetzt werden. Damit können sie schnell komplexe variable Daten wie hochqualitative 2D-Matrixcodes, Strichcodes, Logos und Seriennummern auf bewegte oder ruhende Produkte aufbringen. Kennzeichnen lässt sich ein breites Spektrum an Werkstoffen, neben Kunststoffen auch Metall, Keramik und andere. Ein weiterer Vorteil ist die nach Herstellerangaben einfacher gewordene Integration in bestehende Produktionslinien. Die auf Windows basierende Smartgraph Software biete eine passgenaue Systemeinbindung, die Auswahl verschiedener Sprachen und mehrere mit Passwörtern geschützte Sicherheitsebenen. Mit hoher Zuverlässigkeit und dem Verzicht auf Verbrauchsmittel wie Tinten, Lösungsmittel oder Druckluft seien die Laser-Kennzeichnungssysteme besonders wirtschaftlich und wartungsfrei im Betrieb. |
Videojet Technologies GmbH, Limburg
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