| 12.08.2014, 06:05 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Ob Hohlmesser, Schneidkronen, Planmesser oder Wendemesser – der Markt an Rotormessern für Shredder bietet eine Fülle von Angeboten. Hierbei handelt es sich oft um Messer aus günstigen, für Schneidwerkzeuge aber nicht ideal geeigneten Werkstoffen, die beispielsweise nur an den Oberflächen gehärtet sind. Die Standzeit solcher Messer gilt als gering und die Wirtschaftlichkeit ihres Einsatzes daher in vielen Fällen als ungenügend. Die Wertheimer PR-Technik GmbH, spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von industriellen Messersystemen, setzt ganz auf Premiumqualität: Die Hohlmesser bzw. Schneidkronen im PR-Technik-Lieferprogramm verfügen über eine 1,5 mm harte Oberfläche, eine mittelharte Übergangszone sowie einen weichen Kern. Sie sind aus hochwertigem, speziell für die Einsatzhärtung geeignetem Stahl gefertigt und werden durch mehrfaches Anlassen auf eine bestmögliche Härte gebracht. Gerade bei Einsatzzwecken, bei denen die Messer störstoffbedingten, schlagartigen Kräften und Belastungen ausgesetzt sind, kommt die hohe Qualität der PR-Technik-Messer laut Anbieter daher voll zum Tragen. Noch gravierender können den weiteren Angaben zufolge die Unterschiede zu preiswerten Messern sein, die aus Werkzeugstahl hergestellt sind. Zur gängigen Praxis gehört es demnach, die meist viereckigen Messer aus einem gewalzten Vierkantstahl herzustellen. Dieses Fertigungsverfahren gelte in puncto Material- und Fertigungskosten als vergleichsweise günstig, habe aber aufgrund des Walzfaserverlaufs (Zeiligkeit) einen bedeutenden Nachteil: Die Kräfte, welche während des Zerkleinerungsprozesses auf die Messer wirken, wirken demnach genau in Walzfaserrichtung (vgl. Abbildung 1). Dies habe eine deutlich höhere Bruchgefahr der Messer zur Folge. Die Hohlmesser, Schneidkronen, Plan- und Wendemesser der PR-Technik GmbH werden grundsätzlich aus Flachstahl gefertigt. Die Schnittkräfte wirken bei diesen Messern entgegen dem Walzfaserverlauf, mit dem Ergebnis, dass die Bruchgefahr ganz wesentlich minimiert werde (vgl. Abbildung 2). Die optimale Wärmebehandlung mit mehrfachen Anlassprozessen bringe die Messer darüber hinaus auf die ideale Härte, was sich positiv auf die Schneidkraft sowie die erzielbare Durchsatzleistung auswirke. Wirtschaftlich betrachtet ist laut Anbieter die Investition in etwas teurere, aber qualitativ hochwertige Messer weitaus günstiger, denn diese verfügen über vielfach höhere Standzeiten pro Schneide, woraus ein spürbar geringerer Messerverbrauch resultiere und zeitaufwändige, teure Maschinenstillstandzeiten merklich minimiert werden können. Weitere Informationen: www.pr-technik.de |
PR-Technik GmbH, Wertheim
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