| 13.04.2026, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Auf den Leitmessen IFAT und PRSE zeigt RIGK Möglichkeiten, die die Kreislaufwirtschaft wirksam voranbringen - (Bild: RIGK). Thematisch adressiert RIGK dabei insbesondere die Anforderungen aus der europäischen Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR), der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) sowie Fragen der Qualitätssicherung und Nachweisführung entlang der Wertschöpfungskette. Ziel ist es, Grundlagen für belastbare Kreislauflösungen, einen erhöhten Rezyklateinsatz und eine praktikable Umsetzung im industriellen Alltag aufzuzeigen. Während die IFAT vor allem Umwelttechnologien, Abfall- und Ressourcenmanagement sowie Kreislaufwirtschaft in den Fokus rückt, konzentriert sich die PRSE auf Produkte und Innovationen im Kunststoffrecycling. RIGK nutzt beide Veranstaltungen, um sein Leistungsangebot an der Schnittstelle von Praxis, Regulierung und Markt darzustellen. Gezeigt werden sollen integrierte Ansätze, in denen Rücknahme, Verwertung, Compliance und Qualitätssicherung zusammengeführt werden. Ein zentrales Thema sind EPR-Lösungen für Rücknahme und Verwertung in verschiedenen Branchen. RIGK richtet sich dabei an Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft und stellt Systeme für die gesetzeskonforme Rücknahme und Verwertung von Verpackungen und Kunststoffen vor. Vorgestellt werden Rücknahme- und Verwertungssysteme für Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft, darunter RIGK-System, RIGK-G-System, RIGK-Pickup sowie die branchenspezifischen Programme Pamira, Beize, VerenA, Erde und PRE-Service. Ergänzt werden diese Rücknahmesysteme durch Leistungen des Netzwerks entlang der weiteren Wertschöpfungskette. Gemeinsam mit Hannawald Plastik und plastship deckt RIGK operative Schritte wie die Sortierung und Aufbereitung gewerblicher Kunststoffströme, die transparente Steuerung von Materialien sowie die Vermarktung recycelter Kunststoffe ab. Darüber hinaus umfasst das Angebot Lösungen für Werksentsorgung und Stoffstrommanagement für Industrie- und Gewerbekunden. Mit Blick auf die PPWR hebt RIGK die zunehmende Bedeutung einer strukturierten Umsetzung regulatorischer Anforderungen hervor. Das Beratungsunternehmen Packliance unterstützt in diesem Zusammenhang bei der Einordnung und Umsetzung der aus der Verordnung resultierenden Verpflichtungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Zertifizierung und Materialtransparenz. Die PlastCert-Einheit bietet anerkannte Zertifizierungen an, darunter RecyClass Recycling Process und Recycled Plastic Traceability. Diese sollen Transparenz in der Lieferkette schaffen und belastbare Nachweise für Materialströme und Recyclingprozesse ermöglichen. IFAT 2026, 4.-7. Mai 2026, München , Halle A6, Stand 316 PRS Europe 2026, 5.6. Mai 2026, Amsterdam, Stand B18 Weitere Informationen: www.rigk.de, ifat.de, www.prseventeurope.com |
RIGK GmbH, Wiesbaden
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