| 02.10.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die neue Ausführung der Scopecheck-Baureihe der Werth Messtechnik GmbH (www.werthmesstechnik.de) steigert nach deren Angaben das Leistungsniveau beim fertigungsnahen Messen. Der solide Aufbau des Gerätes in Ständerbauweise auf Hartgesteinbasis (Patentanmeldung), sorge nun für geringe Messunsicherheiten und hohe Dynamik im CNC-Betrieb. Geschützte Führungen und Maßstäbe gestatten den Einsatz auch unter rauen Fertigungsbedingungen. Der Messbereich dieser als preiswert angebotenen Geräte reicht von 200 bis 400 mm in der X-Achse und 200 mm in der Y- und Z-Achse.Zur Grundausstattung aller Koordinatenmessgeräte der Baureihe gehört der Bildverarbeitungssensor mit speziell auf die Belange der dimensionellen Messtechnik zugeschnittener Bildverarbeitungssoftware für die Durch- und Auflichtmessung. Der Einsatzbereich kann durch Integration weiterer Sensoren erweitert werden. Mechanische Tastsysteme, Tasterwechselmagazine und Dreh-/Schwenkgelenke erhöhen die Flexibilität und ermöglichen anwendungsbezogene Gerätekonfigurationen. Die neue Mess-Software soll aufgrund ihrer Ergonomie einen effizienten und einfachen Betrieb der Geräte und deren Nutzung durch ungeschultes Bedienpersonal ermöglichen. FAKUMA 2009, Friedrichshafen, 13.-17.10.2009, Halle A3, St. 3304 |
Werth Messtechnik GmbH, Gießen
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