| 28.10.2011, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Cloud-Computing ist das Schlagwort des Jahres in der IT-Industrie. Das starhlt inzwischen auch in die Kunststofftechnik aus: Während der Fakuma zeigte Simpatec mit Moldex3D Enterprise Private Cloud, die nicht nur bisherigen Anwendern, sondern jedem Interessierten die Möglichkeit geben soll, kostengünstig, sekundengenau abgerechnet und je nach Bedarf die Spritzgießsimulation zu nutzen.Ziele sind laut Anbieter erhöhte Flexibilität, transparentes Kostenmanagement, dienstleistungsorientierte Leistungen bei Wahrung der Kosten- und Sicherheitsanforderungen. Nutzen lassen sich auf diesem Weg entsprechend des Bedarfs alle Funktionalitäten und Module von Moldex3D als Dienstleistung für interne Anwender zu erwerben. Ein möglicher Arbeitsablauf: Die Aufbereitung der CAD-Daten übernimmt der Anwender am eigenen Arbeitsplatz. Anschließend erwirbt er die zur Abwicklung des Projekts nötigen Softwarefunktionen. Berechnung, Analyse und Auswertung des Projekts geschieht mit der firmeneigenen Hardware. Abgerechnet wird am Schluss die Softwarenutzungszeit sekundengenau. Das vereinfacht den Einstieg in die Technologie der Spritzgießsimulation und macht Investitionen kalkulierbar. Zur Verfügung stehen unter anderem die reale 3D-Strömungssimulation innerhalb der Spritzgießsimulation, Visualisierung des Strömungsverhaltens mit Tracer, FEM-Spannungsberechnungen, Geometrieänderungen ohne externe CAD-Programme und das neue Modul Co-Injection. Weitere Informationen: www.simpatec.com |
Simpatec Simulation & Technology Consulting GmbH, Aachen
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