| 09.10.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Die permanente Weiterentwicklung von Moldflow als umfassendes Tool bei Entwicklung und Konstruktion im Bereich Kunststoff Spritzguss demonstriert Autodesk auf der K 2013 mit der Ankündigung verschiedener Entscheidungen. Zum einen biete Autodesk auf Kundenwünsche bezüglich der Kosteneffizienz jetzt Lizenzmodelle, die flexible Ressourcen zur Verfügung stellen sollen. Die Verbindung von einer PC-Lizenz mit der Nutzung in der Autodesk Cloud biete genau das, was der Kunde zur Optimierung seiner Kosten benötige: Kapazität, wenn sie gebraucht werde, und dann möglichst ohne Volumenbegrenzung. Die Vorteile seien weitreichend. Das beginne mit der Investitionsminimierung, die bis zur Einsparung von Kapazitäten in der IT-Abteilung reiche, schone die eigenen Ressourcen und betreffe vor allem die Reduzierung von Zeitaufwand bei Berechnungsläufen; diese sollen in der Cloud parallel stattfinden und nicht seriell wie am eigenen Arbeitsplatz. Das auf der K präsentierte Angebot gilt für die Dauer eines Jahres. In Zukunft sollen aber auch deutlich kürzere Intervalle möglich sein. Das Ziel: Moldflow Anwender sollen optimal auf Auftragseingänge reagieren können. Auch bezüglich Datensicherheit, die gegenwärtig durch politische Diskussionen im Brennpunkt stehe, habe der Marktführer von CAD Software reagiert und biete eine SSL-Verschlüsselung an, die auch von den Banken genutzt werde. Der Autodesk Vertriebspartner MF Software GmbH, Darmstadt, kündigt maßgeschneiderte Schulungskonzepte an, z.B. nur für Konstrukteure oder Werkzeugmacher, die Temperiersysteme oder Anwendungssysteme optimieren. Dazu gehören auch maßgeschneiderte Kurztrainings. Insgesamt sollen die Schulungsaufwendungen für die einzelnen Zielgruppen auf Dimensionen reduziert werden, die für die aktuellen Aufgabenstellungen beim Kunden relevant sind. Auf dem gemeinsamen Messestand sollen an den Werktagen Round Tables stattfinden. Führende Köpfe des Autodesk Simulation Teams, Dr. Chris Friedl, Manager Simulation Validation Team, David Astbury, Manager Solver Development Team, Jerad Stack, Product Line Manager, und Hanno van Raalte, Product Manager for Autodesk Simulation Moldflow Products stehen dann zur Verfügung, um Fragen zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungstendenzen von Moldflow zu beantworten. Die Diskussionsthemen werden auf K2013.moldflow.eu und in Newslettern angekündigt. Nachdem die Adaption von Simulation CFD (für konturnahe Kühlungen) und Simulation Mechanik (für anisotrope mechanische Berechnungen) an Moldflow erfolgreich vollzogen worden sei, zeige sich in der Ankündigung eines neuen Mitglieds in der Autodesk Simulation Produktlinie ein weiterer Aspekt bezüglich der Leistungsfähigkeit von Autodesk. Das Unternehmen Firehole Composites, Spezialist für Simulationssoftware im Bereich Karbonbauteile und Leichtbau, werde demnächst durch Vernetzung mit den Autodesk Simulation Software Produktlinien auch im Bereich Moldflow Simulation neue Anwendungsgebiete erschließen können. Zum Beispiel bei der Konstruktion von anisotropen Einlegeteilen und Organoblechen, die heute schon ein wichtiger Bestandteil in der Leichtbau-Entwicklung von Fahrzeugen darstellen. Weitere Informationen: www.autodesk.de K 2013, 16.-23.10.2013, Düsseldorf, Halle 11, Stand G 73 |
Autodesk GmbH, München
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