| 21.11.2017, 15:54 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Zukünftig soll es in den bundesweit mehr als 3.300 Rewe-Märkten keine Bananen in Kunststofffolie mehr geben. Wie das Unternehmen kürzlich mitteilte, stehen die Produktinformationen dann auf Klebeetiketten oder Banderolen. Da Rewe Bananen verschiedener Markenunternehmen, Eigenmarkenproduzenten und Lieferanten im Sortiment führt, habe die komplexe Umstellung auf unverpackte Ware mehrere Jahre gedauert. Den Anfang machten die Bio-Bananen, die seit 2013 sukzessive ohne Schutzfolie angeboten wurden. Die dadurch eingesparte Kunststoffmenge soll sich bis heute bereits auf über 192 Tonnen summieren. Bei den bis zuletzt verpackten Bananen soll nun zum Abschluss des Nachhaltigkeitsprojektes auf die Kunststoffhülle verzichtet werden. Dadurch würden jährlich weitere 85 Tonnen Plastikfolie weniger verbraucht. Mit der Auslistung der Kunststofftüte hat Rewe betont, weitere Schritte zur Reduzierung von Kunststoffmüll zu unternehmen. Seitdem arbeitet der Konzern an verschiedenen Initiativen zur Kunststoffvermeidung in den Sortimenten – auch im Obst- und Gemüsebereich. Ziel sei es, unnötige Verpackungen immer dann aus den Regalen zu verbannen, wenn diese keinen wesentlichen Beitrag zur Qualitätserhaltung leisten oder nicht aufgrund gesetzlich notwendiger Deklarationen erforderlich seien. Außerdem sei eine entsprechende Kundenakzeptanz wesentliche Voraussetzung. Dort, wo Verpackungen eine unbestreitbare Schutz- und Qualitätserhaltungsfunktion haben, forciere Rewe den Plan, Kunststoff durch alternative Materialien zu ersetzen. Weitere Informationen: www.rewe.de |
Rewe Markt GmbH, Köln
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