| 13.03.2002 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die 10. Entsorga (www.entsorga.de) vom 23. bis 27. September 2003 in Köln wird ein globaler Marktplatz der Umweltbranchen. Damit entwickelt sich die bisherige Fachmesse für Recycling und Entsorgung zur größten Umweltmesse im kommenden Jahr. Das von einem Messebeirat unter Mitwirkung der Trienekens AG erarbeitete neue Konzept stellten kürzlich Frank-Rainer Billigmann, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE, www.bde.de), und Bernd Aufderheide, Geschäftsführer der KölnMesse, der Presse vor.
Unter dem Motto "Let´s create our future" wird die Entsorga in acht Schwerpunkten diesem gesamtheitlichen Anspruch gerecht. Die zentralen Themen sind: Abfall und Recycling, Verbrennung und Energie, Wasser und Abwasser, Multi Utilities und Kommunale Dienste, Technik und Logistik, Luft und Lärm, Unfallschutz und Arbeitssicherheit sowie Forschung und Organisation. Das neue Konzept ist auch ein wesentlicher Grund für die Entscheidung des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), sich künftig nicht mehr auf der Envitec in Düsseldorf, sondern in Köln zu engagieren. "Wir haben die Düsseldorfer Messegesellschaft nachdrücklich aufgefordert, die Envitec in die Entsorga einzubringen", erklärte der Sprecher der Koordinierungsstelle für Umweltschutztechnik und Marketing im VDMA, Dr. Gutmann Habig. Nach dem Rückzug des VDMA gehe er davon aus, dass die ursprünglich für 2004 geplante Envitec nicht mehr stattfinde. Publikumstag am Samstag Jeder Tag der Entsorga 2003 wird unter einem eigenständigen Motto stehen. Der letzte Messetag, ein Samstag, heißt "Zukunft heute erleben" und ist auf Wunsch vieler Aussteller für das Publikum geöffnet. Auf unterhaltsame Art sollen den Bürgern neue Umwelttechnologien näher gebracht werden. Somit will es die Entsorga schaffen, den Kreis von Produkt und Anwender, Umwelt und Mensch zu schließen. |
Entsorga-Messe, Köln
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