| 01.09.2011, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Deutlich längere Standzeiten sollen verschleißfeste, wärmeleitfähige Heißkanalspitzen aus Hartmetall gegenüber konventionellen Spitzen bieten. Zudem nennt der Hersteller hohe Korrosions- und Temperaturbeständigkeit als Vorteile. Das ermögliche Verarbeitern die Kosten bei konstanter Qualität zu senken. Testreihen mit Temperaturen zwischen 250 und 350 °C hätten vor allem bei der Verarbeitung glasfaserverstärkter Kunststoffe mit eklatanten Verschleißproblemen um ein Vielfaches verlängerte Standzeiten ergeben. Die neuen Heißkanalspitzen sind baugleich mit den bisherigen Spitzen und können in die vorhandenen Werkzeugsysteme eingesetzt werden. Komplexe Geometrien werden nach Kundenwunsch hergestellt. Über Ceratizit Ceratizit operiert von Mamer in Luxemburg aus und bietet Hartstofflösungen als Verschleißschutz für verschiedene Anwendungen an. In mehr als 50 Ländern sei die Gruppe aktiv und liefere schwerpunktmäßig in die Automobilindustrie, den Maschinenbau, die Petroindustrie, Medizintechnik, Elektronik sowie den Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 5500 Mitarbeitern sieht sich das Unternehmen in seinen Märkten als Marktführer. Weitere Informationen: www.ceratizit.com Fakuma 2011, Friedrichshafen, 18.-22.10.2011, Halle A3, Stand 3211 |
Ceratizit Austria GmbH, Reutte, Österreich
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