| 25.05.2020, 08:10 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Die Schliessmeyer GmbH aus Zweibrücken hat eine flexible Mund-Nase-Maske entwickelt, die nach Angaben des Unternehmens leicht zu reinigen, dadurch wiederverwendbar und sehr ressourcenschonend sein soll. „Ziel war es, unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern und der Gesellschaft gerecht zu werden. Wir haben schnell gehandelt. Produktion, Werkzeugbau und das Team unserer Kunststoffexperten machten es möglich, innerhalb weniger Wochen Spritzgießwerkzeuge und erste Mustermasken zu fertigen“, so Armin Henning, Geschäftsführer der Schliessmeyer GmbH. Die Masken sind in den Größen L, M und einer für Kinder ab sechs Jahren geeigneten Größe S hergestellt. Die Mund-Nase-Maske von Schliessmeyer reduziert den weiteren Angaben zufolge das Risiko, dass andere Menschen durch eine Tröpfcheninfektion angesteckt werden. Maske und Filter sind demnach leicht zu reinigen oder zu desinfizieren und damit dauerhaft einsetzbar. Der Filter soll zudem leicht ein- und ausgebaut werden können. Aufgrund der verwendeten Kunststoffmaterialien soll sich die Maske sehr gut an die jeweilige Gesichtsform anpassen. Zudem sei die Maske sehr leicht individualisierbar. Unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten des Gummibandes sollen dem Träger einen optimalen Tragekomfort und einen festen Sitz der Maske ermöglichen. Die Maske darf nicht ohne Filter und aus hygienischen Gründen immer nur im gereinigten Zustand genutzt werden. Bei dem Produkt handelt es sich nicht um ein Medizinprodukt und keine persönliche Schutzausrüstung. Über Schliessmeyer Die Schliessmeyer GmbH agiert mit 90 Mitarbeitern seit über 50 als Kunststoffteile-Lieferant Jahren für namhafte Kunden in den Branchen Automotive, Luftfahrt, Maschinenbau, Haushaltsgeräte, Bau- und Landmaschinen, Medizintechnik und Verpackung. Weitere Informationen: schliessmeyer.de |
Schliessmeyer GmbH, Zweibrücken
» insgesamt 2 News über "Schliessmeyer" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Schorr Modell- und Formenbau: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Freudenberg Sealing: Dr. Alexander Rozmán übernimmt als CEO
Biesterfeld: Vertriebspartnerschaft mit Syensqo auf Großbritannien und Irland ausgeweitet
Kebo: Zusammenschluss mit Plastisud
Evonik: Zweites Quartal über Plan - Prognose für 2026 angehoben
Meist gelesen, 10 Tage
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Kebo: Zusammenschluss mit Plastisud
Brückner Group: Nachhaltigkeitsbericht nach ESRS definiert Ziele und Meilensteine bis 2030
Baerlocher: Gründung der Baerlocher Germany GmbH & Co. KG für das Europageschäft
Wevo-Chemie: Polyurethan-Vergussmasse für langlebige Akkupacks in Elektrowerkzeugen
Meist gelesen, 30 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Gardena: Aufgabe der Erweiterungspläne für Werk Heuchlingen
Haitian: Produktionsstandort in Serbien stärkt Fertigung für Europa und die MEA-Region
Moretto: Neue Lösungen für Trocknung, Dosierung und Materialrückverfolgung
Meist gelesen, 90 Tage
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| IKT: Lehrbuch „Kunststofftechnik – Einführung und Grundlagen“ in neuer Auflage
|