| 17.03.2025, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der italienische Kunststoffverarbeiter Stefanplast verstärkt sich durch die Übernahme des heimischen Branchenunternehmens Giganplast. Darüber informierte Stefanplast bereits im Februar in einer Pressemitteilung, ohne auf das finanzielle Volumen und weitere Einzelheiten der Transaktion einzugehen. Giganplast produziert vor allem Kunststoffbehälter und -utensilien für den Bereich Hotellerie, Gastronomie, Catering (HoReCa) sowie Abfallbehälter und weitere Haushaltsgegenstände. Verarbeitet werden vor allen Polypropylen (PP) und Polyethylen (HDPE), die Tagesproduktion liegt bei bis zu 6.000 Artikeln. Giganplast hat ihren Sitz in Mezzago bei Mailand und setzt jährlich etwa acht Mio. Euro um. Für Stefanplast bedeutet die Übernahme vor allem eine Erweiterung des Sortiments. Von der Eigentümerfamilie Stefani heißt es dazu in der Aussendung: "Diese Übernahme stellt einen entscheidenden Schritt für unser Unternehmen dar. Der Einstieg in den HoReCa-Sektor ermöglicht es uns, unser Produktangebot zu erweitern und unsere Präsenz in einem stark wachsenden und bedeutenden Markt zu stärken. Dank der Erfahrung von Giganplast können wir den Wachstumskurs unseres Unternehmens weiter festigen und neue, ehrgeizige Projekte vorantreiben. Dies ist für uns sowohl ein Ziel als auch ein Ausgangspunkt für eine wichtige Entwicklungsphase, die auf die Expansion in neue Märkte ausgerichtet sein wird." Die in Villaganzerla bei Vicenza ansässige Stefanplast produziert eine breite Palette an Kunststoffartikeln für Haus und Garten. Das Unternehmen verfügt über 8.000 Quadratmeter Produktionsfläche, hat 44 Spritzgießmaschinen im Einsatz und beschäftigt 190 Mitarbeiter. Für das Geschäftsjahr 2024 berichtet Stefanplast einen Umsatz von über 43 Mio. Euro. Weitere Informationen: www.stefanplast.it, giganplast.it |
Stefanplast, Villaganzerla bei Vicenza, Italien
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