| 02.10.2007 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die BASF (www.basf.com) wird am Verbundstandort Antwerpen/Belgien ihre Anlage für niedermolekulares, hochreaktives Polyisobuten (HR PIB), das unter dem Markennamen Glissopal® weltweit vertrieben wird, erweitern. Dadurch wird das Unternehmen seine Kapazität für Glissopal® in Antwerpen um 25.000 auf insgesamt 100.000 Tonnen pro Jahr steigern. Die Inbetriebnahme der erweiterten Kapazität soll im März 2008 stattfinden. „Mit dieser Investition trägt die BASF dem weltweit steigenden Bedarf an Glissopal® Rechnung. Die neue Kapazität unterstützt nachhaltig die weiterhin dynamische Marktentwicklung von HR PIB – vor allem als Rohstoff für Schmieröladditive“, sagt Dr. Hartmann Leube, Leiter Strategisches Marketing und Produktentwicklung der Geschäftseinheit Veredlungschemikalien für Kfz- und Raffinerieindustrie bei BASF. Mit der Produktionserweiterung stärkt die BASF konsequent ihr umfassendes Produktportfolio für nieder-, mittel- und hochmolekulares Polyisobuten. Bereits in diesem Jahr wurde die Kapazitätserweiterung von mittelmolekularem Polyisobuten (MM PIB) am Standort Ludwigshafen abgeschlossen. Das Unternehmen betreibt vier Produktionsanlagen für PIB an den Standorten Ludwigshafen und Antwerpen. Die BASF produziert sowohl niedermolekulares PIB (Glissopal®) als auch mittel- und hochmolekulares PIB (Oppanol®). Beide Produktreihen spielen eine bedeutende Rolle in einer Vielzahl von Anwendungen. Die Palette reicht von Kraftstoff- und Schmieröladditiven, industriellen Schmierstoffen, Ölen für Zweitaktmotoren, Klebstoffen, Dichtmitteln und Kunststoffen bis hin zu Kaugummirohstoffen. |
BASF AG, Ludwigshafen
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