| 06.09.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Kölner Dienstleistungs- und Rohstoffkonzern Interseroh AG (www.interseroh.de) hat sich im ersten Halbjahr 2004 trotz der noch immer schwierigen konjunkturellen Lage insgesamt gut behauptet, so der kürzlich vorgestellte Zwischenbericht des Unternehmens. Es ist Interseroh gelungen, die vermarktete Kunststoffmenge – hier vor allem Folien, EPS aber auch Umreifungsbänder – auf 49.000 Tonnen bei ebenfalls gestiegenen Preisen zu steigern (1. Halbjahr 2003: 38.000 Tonnen). Insgesamt erwartet Interseroh aufgrund des weltweiten Wachstums weiter steigende Preise für die wichtigen Sekundärrohstoffe Altpapier, Kunststoffe, Altholz, Stahlschrott und Metalle. |
Interseroh AG, Köln
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