| 02.03.2011, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Stefan Retig (41) ist neuer Leiter Forschung und Entwicklung bei der RAMPF Giessharze GmbH & Co. KG. Stefan Retig arbeitet seit 15 Jahren auf dem Gebiet der Kunststoffe. Mit seinem profunden Know-how will er die Produkte der RAMPF Giessharze GmbH & Co. KG weiterentwickeln. Der Chemieingenieur hat ehrgeizige Ziele im Blick. Als Leiter für Forschung und Entwicklung will er die Führungsposition des Mittelständlers in den Bereichen Polyurethan, Silikon und Epoxid weiter ausbauen. RAMPF-Produkte auf Basis der vielseitigen Kunststoffe werden heute unter anderem in Fahrzeugen, Elektro- und Elektronikgeräten, Möbeln, Hausgeräten und Kleidern eingesetzt. "Um zukunftsfähig zu bleiben, ist es mir vor allem ein Anliegen, für unsere Kunden das volle Potential alternativer Rohstoffe auszuschöpfen. Die Nachfrage steigt ständig", so Retig. In den kommenden zwei Jahren will der 41-Jährige verstärkt Bio-Polyole aus natürlichen Ölen wie Raps- und Sojaöl einsetzen, aber auch an weiteren Alternativen forschen. Zwei spezielle Vergussmassen aus Rapsöl, die unter anderem bei Ladesteckern von Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen, sind seit kurzem am Markt. Zudem will der neue Entwicklungsleiter das Eigenschaftsspektrum von Dichtungsschäumen, Klebstoffen, Vergusssystemen und Elektrogießharzen ausbauen. Die neuen Generationen sollen etwa in der Windenergie, der Solartechnik und in Hybridfahrzeugen Einzug halten. "Nicht weniger wichtig ist für mich in diesem Zusammenhang, die Optimierung unserer Produktionsprozesse, um den Einsatz an Reinigungsmitteln und Energie zu senken", schildert Retig als weiteres Ziel. Stefan Retig studierte Chemie an der Fachhochschule für Druck in Stuttgart. Berufserfahrung sammelte er in verschiedenen Unternehmen der Chemiebranche - unter anderem auch bei der Sika Deutschland GmbH. Bei der RAMPF Giessharze GmbH & Co. KG ist Retig seit 2003 tätig - zuletzt als Laborleiter im Bereich Dichtungsschäume. Weitere Informationen: www.rampf-gruppe.de |
Rampf Giessharze GmbH & Co. KG, Grafenberg
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