| 17.05.2005 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Interseroh: Berlin hat als viertes Bundesland nach den bereits vorangegangenen Feststellungen in Hamburg, Bayern und dem Saarland Interseroh (www.interseroh.de) als duales System zugelassen. Die Feststellung wird mit der Veröffentlichung im Amtsblatt wirksam. Inklusive der rund 3,4 Millionen Einwohner Berlins erreicht das Duale System Interseroh (DSI) derzeit rund 22,6 Prozent der deutschen Bevölkerung. Ziel von Interseroh ist, bis Ende 2005 in allen Bundesländern die Anträge gestellt und so viele Feststellungen erhalten zu haben, dass mit dem Dualen System Interseroh mindestens die Hälfte der Bevölkerung erreicht wird. Landbell: Der Expansionskurs quer durch Deutschland gewinnt auch bei Landbell (www.landbell.de) an Tempo: Nach Hessen, Hamburg, Bayern und dem Saarland hat die Mainzer Landbell AG jetzt auch in Berlin den Feststellungsbescheid als Duales System für die Entsorgung von Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“ erhalten. Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat mit der heutigen offiziellen Verkündigung im Amtsblatt den Weg für die DSD-Konkurrenz in der Hauptstadt frei gemacht. Für Landbell erhöht sich das mögliche Marktvolumen um 4 Prozentpunkte auf nunmehr rund 30 Prozent der gesamten Menge an Verkaufsverpackungen in Deutschland. Der Markt für die dualen Systeme umfasst mehr als fünf Millionen Tonnen zu verwertende Verkaufsverpackungen und wird auf ein Umsatzvolumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro geschätzt. Mit der wachsenden Zahl an Zulassungen von Wettbewerbern der Duales System Deutschland AG kommt immer mehr Bewegung in den Markt für das Verpackungsrecycling. |
Interseroh AG, Köln / Landbell AG, Mainz
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