| 03.06.2005 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Im Jahr 2004 wurden insgesamt 1.760 t leere Pflanzenschutzverpackungen an den Sammelstellen des Rücknahmesystems Pamira (www.pamira.de) zurückgegeben. Gegenüber dem witterungsbedingt niedrigen Niveau in 2003 ergibt das ein Plus von 14 Prozent. Beim Start des Systems im Jahr 1996 wurden 920 t Verkaufsverpackungen zurückgenommen. Bundesweit sind beim Pflanzenschutzhandel rund 230 Sammelstellen eingerichtet worden, die bedarfsorientiert an ein bis vier Tagen geöffnet sind. Dort können Lanwirte unter Einhaltung der Annahmebedingungen kostenfrei leere, gespülte und mit Pamira-Zeichen gekennzeichnete Pflanzenschutzverpackungen abgeben. Die zerkleinerten Verpackungen werden als Sekundärbrennstoff in Zementwerken eingesetzt. Die Kosten für das System werden von der Industrie getragen. Die Beiträge 2005 für Zeichennutzer des Rücknahmesystems konnten entgegen dem allgemeinen Trend auf 1.050 €/t gesenkt werden. Pamira ist eine Initiative des Industrieverbands Agrar e.V. in der Trägerschaft der Gesellschaft zur Rückführung industrieller und gewerblicher Kunststoffverpackungen mbH - RIGK GmbH (www.rigk.de). |
RIGK Gesellschaft zur Rückführung industrieller und gewerblicher Kunststoffverpackungen mbH, Wiesbaden
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