| 27.11.2013, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Bereits seit 1967 führt das SKZ in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern Industriemeisterlehrgänge in der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk durch. Erfahrene Trainer und Dozenten aus Wirtschaft und Praxis stehen für eine kompetente Wissensvermittlung, so dass inzwischen mehr als 3.000 Absolventen ihre Prüfung an den SKZ Standorten in Würzburg und Peine erfolgreich abgelegt haben. Bis zu drei Vollzeitkurse bietet das Kunststoff-Zentrum jährlich in Würzburg (Bayern) und Peine (Niedersachsen) an. Die Dauer eines Kurses zum Industriemeister beträgt 6 Monate und gliedert sich in drei Abschnitte, die mit der jeweiligen Prüfung vor der IHK abschließen. In rund 800 Stunden werden vertieftes kunststoffspezifisches Wissen und auch rechts- und kostenbewusstes Handeln, sowie berufs- und arbeitspädagogische Inhalte vermittelt. Ebenso stehen mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen, Betriebs- und Produktionstechnik im Fokus. "Die praxisnahe Ausbildung durch die erfahrenen SKZ-Dozenten, speziell im fachspezifischen Teil, hat uns optimal, sowohl auf die IHK-Prüfung, als auch auf unsere neuen Aufgaben als Meister und somit Vorgesetzter vorbereitet", so Oliver Haßlöcher aus Hannover, der im Oktober diesen Jahres seine Zusatzqualifikation erfolgreich abgeschlossen hat. Qualifikation zum Studium oder für den Besuch von Technikerschulen SKZ Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian ergänzt: "Teilnehmer erlangen durch die bestandene Meisterprüfung die Qualifikation zum Studium oder für den Besuch von Technikerschulen. Die Möglichkeiten der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung sind damit vielfältig. Gerade angesichts des herrschenden Fachkräftemangels bietet eine Zusatzqualifikation als Industriemeister enorme Potenziale für die Unternehmen sowie für die gesamte Wirtschaftsleistung des Landes." Industriemeister als technische Führungskräfte Industriemeister sind als technische Führungskräfte für das mittlere Management ein wesentlicher Bestandteil in der Organisationsstruktur von Industrieunternehmen mit einem weiten Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Sie nehmen u.a. eine Mittlerfunktion zwischen kaufmännischer Verwaltung und Produktion sowie zwischen Betriebsleitern und Mitarbeitern ein. Innerhalb ihres Verantwortungsbereiches sind sie oft dafür zuständig, dass Produkt- und Lieferqualität gewährleistet und verbessert werden und besetzen so häufig wichtige Schlüsselpositionen in den Unternehmen. Industriemeister Kunststoff und Kautschuk sollen mit ihrem neu erworbenen Wissen, z.B. durch Optimierung von Produktionsabläufen und damit der Senkung von Kosten zur Effizienzsteigerung und somit zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens beitragen können. Horb bietet Lehrgang zum Industriemeister/in Kunststoff und Kautschuk an Ab Januar 2014 wird auch der SKZ Standort Horb (Baden-Württemberg) in Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald einen Lehrgang zum Industriemeister/in Kunststoff und Kautschuk anbieten. Das Kunststoff-Zentrum in Horb ist nach eigenen Angaben in Baden-Württemberg die einzige Ausbildungsstätte, die den Meisterlehrgang in berufsbegleitender Form anbietet. Nähere Auskünfte erhalten Interessierte unter Tel: +49 7451 624570. Freie Plätze in Peine Auch am Standort Peine sind für 2014 noch einige wenige Plätze frei - Anmeldeschluss ist der 15.01.2014. Das Dozententeam steht für weitere Fragen zur Verfügung. Kontakt: Tel. +49 5171 48935 oder www.skz.de/2655 Weitere Informationen: www.skz.de |
SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Würzburg
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