| 22.09.2014, 05:58 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Heinz Gaub, technischer Geschäftsführer von Arburg, begrüßte die über 50 Gäste und bot ihnen einen kurzen Überblick über das Unternehmen. Das landesweite Netzwerk automotive-bw bildet einen repräsentativen Querschnitt der Fahrzeughersteller, Zulieferer, regionale Netzwerke und Kompetenzzentren, im Fahrzeugbereich tätigen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie unterstützende Organisationen. Es fördert den Auf- bzw. Ausbau eines neutralen, unabhängigen Clustermanagements. Zielsetzung ist die nachhaltige Weiterentwicklung und Sicherung des Innovations- und Produktionsstandorts Baden-Württemberg. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung und Produktion energieeffizienter Fahrzeuge. Kunststoff-Freiformen und Leichtbau ![]() Die Teilnehmer des optionalen Betriebsrundgangs besichtigen in kleinen Gruppen die Produktion und Montage von Arbur - (Bilder: Arburg). Dr. Oliver Kessling, Abteilungsleiter Kunststoff-Freiformen, führte mit seinem Vortrag in das Thema ein und beleuchtete den derzeitigen Stand der Entwicklungen, bevor sich die Teilnehmer im Freeformer Technologiecenter vor Ort selbst ein Bild machen konnten. Jürgen Schray, der stellvertretende Abteilungsleiter Anwendungstechnik, ergänzte die Technologievorstellung von Arburg mit einem informativen Überblick zum Thema „Leichtbau“ aus Sicht des Maschinenbauers. Vorträge von Daimler und Hochschule Esslingen Das Vortragsprogramm rundeten Thomas Nesch von der Daimler AG und Prof. Dr.-Ing. Thomas Häfele von der Hochschule Esslingen ab. Thomas Nesch stellte aus Sicht eines Automobilbauers Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten von Additive Manufacturing dar. Prof. Dr.-Ing. Thomas Häfele wandte sich der Frage „Werkstoffparameter für die Digitalisierung in der Leichtbauentwicklung“ zu. Weitere Informationen: www.arburg.com |
Arburg GmbH + Co KG, Loßburg
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