| 22.01.2015, 09:47 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Norma Group, ein international tätiger Anbieter von hochentwickelter Verbindungstechnologie, hat von einem deutschen Automobilzulieferer einen Großauftrag für Steckverbindungen für Kühlwassersysteme erhalten, teilt das Unternehmen mit. Der Auftrag umfasst demnach die Produktion von mehr als fünf Millionen „Normaquick PS3-Steckverbindern“ pro Jahr. Die Steckverbindungen in den Nennweiten 16 und 32 sollen ab Februar 2015 am deutschen Standort in Maintal gefertigt werden. „Der Großauftrag ist Beleg für die hohe Nachfrage nach unseren hochqualitativen Produktlösungen“, sagt Werner Deggim, Vorstandsvorsitzender der Norma Group. „Um dieser Nachfrage nachzukommen, haben wir unsere Produktionskapazitäten in Maintal erhöht und in einen neuen Montagevollautomaten investiert. Die neue Montagemaschine produziert sieben Tage die Woche rund um die Uhr PS3-Steckverbindungen.“ Normaquick PS3-Steckverbindungen werden aus recyclingfähigen Werkstoffen gefertigt - in den Standardausführungen kommt Polyamid 6.6 mit einem Glasfaseranteil von 30 Prozent zum Einsatz - und eignen sich zum Verbinden von medienführenden Kühlwasser- und Heizungsleitungen sowie zum Einsatz in Ladeluftsystemen. Sie zeichnen sich laut Anbieter durch eine schnelle, kostensparende Installation ohne Werkzeug aus. Durch einen integrierten Haltebügel sind die Steckverbinder einfach zu montieren und wieder zu lösen. Die kompakte Bauweise der Steckverbinder ermöglicht den Einsatz in engen Einbauverhältnissen. Für optimale Dichtheit sorgt ein integrierter Dichtungsring. Weitere Informationen: www.normagroup.com |
Norma Group SE, Maintal
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