| 30.10.2015, 13:45 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() BASF hat ein neues Epoxidharz entwickelt, das die Eigenschaften der "Palusol"-Brandschutzplatten verbessern soll Auch die Viskosität der neuen Epoxidharzbeschichtung ist laut BASF geringer, wodurch sich der aufgetragene Lack in der Produktion gleichmäßiger auf der "Palusol"-Platte verteile. Darüber hinaus trockne die neue Beschichtung im Gegensatz zu der herkömmlichen Beschichtungsart zügiger auf dem Schaumstoff. Das primäre Ziel, den Anforderungen der europäischen Chemikalienverordnung REACH zu entsprechen, werde von der neuen Generation der Brandschutzplatten erfüllt. "Ziel unserer Entwicklungsarbeit war es, mit einer verbesserten Formulierung signifikante Vorteile sowohl für uns im Herstellungsprozess als auch für den Einsatz beim Kunden zu erreichen", so Michael Kopietz, Produktionsleiter "Palusol". "Tests beweisen, dass wir diese Ziele erreicht haben und wir freuen uns, bald mit der Serienproduktion beginnen zu können." Zur Zeit werden bereits einige Kunden mit den neuen "Palusol"-Brandschutzplatten bemustert. Die Serienproduktion soll im Laufe 2016 am Produktionsstandort Frankenthal aufgenommen. Über "Palusol" "Palusol"-Brandschutzplatten sind als nicht brennbarer Baustoff klassifiziert. Im Brandfall schäumt die Platte bei Hitzeeinwirkung unter Blähdruckentwicklung auf. Der dabei entstehende, nicht brennbare, hitzedämmende Schaum soll für eine vorgegebene Zeitspanne das Übergreifen von Feuer und Rauch auf andere Räume verhindern. "Palusol" kommt in Brandschutztüren und -verglasungen sowie in Brandschotts für Rohre, Kabel oder Lüftungselemente zum Einsatz. Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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