| 06.05.2016, 06:05 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die von privaten chinesischen Investoren kontrollierte Zhejiang Petrochemical plant die Entwicklung eines großen Raffinerie- und Petrochemiestandorts in der Nähe von Shanghai. Laut Medienberichten sollen auf einem 6,25 km² großen Areal auf der Insel Zhoushan eine Raffinerie mit einer Verarbeitungskapazität von 400.000 Barrel Rohöl pro Tag sowie u.a. Anlagen für die Produktion von jährlich 1,4 Mio. Tonnen Ethylen errichtet werden. Den Meldungen zufolge hat Zhejiang Petrochemical bereits erste Projektierungsaufträge an mehrere chinesische Unternehmen vergeben, darunter an die CNPC-Tochter China HuanQiu Contracting & Engineering (HQCEC) und die zu Sinopec gehörende Luoyang Petrochemical Engineering (LPEC). Die erforderlichen Investitionen werden in den Medienberichten mit insgesamt rund 15 Mrd. USD beziffert. Damit würde es sich um das größte Entwicklungsprojekt privater Investoren in der von staatlichen Unternehmen dominierten petrochemischen Industrie Chinas handeln. Weitere Einzelheiten des Projekts wurden bislang allerdings noch nicht bekannt. Die Projektgesellschaft Zhejiang Petrochemical wird den aktuellen Meldungen zufolge zu 51 Prozent von der Rongsheng Group kontrolliert. Zudem sind mehrere kleinere Unternehmen beteiligt. Rongsheng gilt als größter unabhängiger PTA-Hersteller in China und produziert darüber hinaus PET, Polyester, Textilien und Verpackungsmittel. Außerdem ist die Gruppe u.a. auch im Immobiliensektor und in der Logistikbranche aktiv. Weitere Informationen: www.rong-sheng.com |
Zhejiang Petrochemical, China
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