| 19.09.2016, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Polycompound AG, Sissach, Schweiz, hat in ein komplett neues Technikum mit individuell gekapselten Produktionsräumlichkeiten für Versuchs- und Kleinproduktionslinien investiert. Die beiden bestehenden Ko-Kneter wurden durch eine zusätzliche, neue Ko-Knetanlage mit erweiterter Verfahrenslänge ergänzt. Polycompound führt kein eigenes Produktportfolio, sondern produziert maßgeschneiderte Spezial- als auch Standard-Compounds im Auftrag ihrer internationale Kundschaft. Die Herstellung der Compounds nach Kundenrezepturen läuft unter Einhaltung strenger Geheimhaltung. Die Jahresproduktion liegt bei 8.000 bis 12.000 Tonnen. Der Betrieb wurde 1988 gegründet und beschäftigt heute rund 60 Mitarbeiter. Die Produktion ist mit sieben Ko-Kneteranlagen ausgerüstet. Die substantielle Investition soll der Polycompound und ihren Kunden neue und erweiterte Möglichkeiten eröffnen. Die drei Versuchs- und Kleinproduktionslinien können simultan betrieben werden. Das Risiko einer Cross-Contamination ist den Angaben zufolge jederzeit ausgeschlossen "Es ist ein bedeutender Fortschritt, welche die Investitionen gebracht haben. Wir konnten zudem die bestehenden Möglichkeiten in Punkto Sauberkeit und Flexibilität nochmals deutlich steigern, um für die Zukunft gerüstet zu sein", ist CEO Thomas Manetsch überzeugt. Durch die Investition erhöht sich die Kapazität im Bereich Technikum auf 400 Jahrestonnen. Investiert wurde ebenfalls in die Up- und Downstream Peripherie, um die die Flexibilität der Anlagen weiter zu erhöhen. Weitere Informationen: www.polycompound.ch |
Polycompound AG, Sissach, Schweiz
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