| 25.10.2016, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das deutsche Maschinenbauunternehmen Frimo investiert an seinem Standort im westungarischen Mór 2 Mrd. HUF (6,5 Mio. EUR) in die Entwicklung neuer Fertigungstechnologien. Wie Unternehmenssprecher Tamás Stéger der Presse mitteilte, werden im Zuge des Projekts Labormaschinen und Teststationen gebaut, um die neuen Technologien testen zu können. Diese umfassen neuartige Produktionstechnologien u.a. zur Herstellung von PU-Schäumen, zum Schweißen von Stoßfängern sowie zu Thermoformung und Tiefziehen und zielen allesamt auch darauf ab, die bei der Fertigung benötigte Energie zu reduzieren und die Effizienz zu erhöhen. Die Investitionskosten werden mit EU-Mitteln in Höhe von 693,6 Mio. HUF (2,25 Mio. EUR) gefördert. Die 1962 gegründete Frimo-Gruppe mit Sitz im westfälischen Lotte produziert Werkzeuge und Fertigungsanlagen für die Herstellung von Kunststoffkomponenten und besteht aus über einem Dutzend Unternehmen. Im vergangenen Jahr erzielte Frimo mit insgesamt 1.400 Mitarbeitern Einnahmen in Höhe von über 200 Mio. EUR. Die Tochtergesellschaft Frimo Hungary stellt u.a. maßgeschneiderte Maschinen, Anlagen und Werkzeuge für die Autobauer und -zulieferer her. Den Standort in Mór hatte die Gesellschaft im Jahr 1993 gegründet. 2015 erwirtschaftete Frimo Hungary 6,3 Mrd. HUF (20,4 Mio. EUR), nach 5,3 Mrd. HUF (17,2 Mio. EUR) im Vorjahr, das Betriebsergebnis wurde im selben Zeitraum von 546 Mio. HUF (1,8 Mio. EUR) auf 699 Mio. HUF (2,3 Mio. EUR) erhöht. Weitere Informationen: www.frimo.com |
Frimo Group GmbH, Lotte
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