| 06.06.2017, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das US-amerikanische Chemieunternehmen Eastman Chemical Co. erweitert die Kapazitäten für technische Kunststofffolien in seinem Werk in Martinsville. Laut Pressemitteilung soll an dem Standort im US-Bundesstaat Virginia vor allem die Produktion von Schutzfolien der Marken Llumar und Suntek für Verwendungen in der Automobilindustrie und im Bauwesen ausgebaut werden. Konkrete Angaben zu den geplanten neuen Kapazitäten wurden dabei nicht gemacht. Allerdings handelt es sich der Aussendung zufolge bei dem Projekt in Martinsville um das derzeit größte Erweiterungsvorhaben des Konzerns im Foliensegment. Eastman-Vize Travis Smith erklärte: "Durch diese Erweiterung kann Eastman auf den starken Anstieg der Nachfrage nach Fenster- und Lackschutzfolien bei den Kunden in der ganzen Welt reagieren. Die Investition stärkt zudem die Position von Eastman am Markt für Fenster- und Lackschutzfolien und macht unser Werk in Martinsville zu einem hochmodernen Standort, an dem die weltweit hochwertigsten Folien produziert werden." Medienberichten zufolge investiert Eastman in den Ausbau des Produktionsstandorts in Virginia etwa 11,7 Mio. USD und schafft dabei 15 neue Arbeitsplätze. Die börsennotierte Eastman Chemical Co. hat ihre Zentrale in Kingsport (Tennessee) und produziert eine breite Palette an technischen Folien, Verbundwerkstoffen und Spezialchemikalien. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit weltweit rund 14.000 Beschäftigten einen Umsatz in Höhe von rund 9 Mrd. USD. Weitere Informationen: www.eastman.com, llumar.com, suntekfilms.com |
Eastman Chemical Company, Kingsport, Tennessee, USA
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