| 09.11.2017, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der japanische Chemiekonzern Mitsubishi Chemical Corporation (MCC) beteiligt sich am italienischen Kunststoffunternehmen CPC. Laut Pressemitteilung hat die in Düsseldorf ansässige Konzerntochter Mitsubishi Chemical Carbon Fiber and Composites GmbH 44 Prozent der Anteile an CPC erworben. Zum finanziellen Volumen und weiteren Details der Transaktion wurden allerdings keine Angaben gemacht. CPC hat ihren Sitz im norditalienischen Modena und beschäftigt rund 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt und produziert vor allem kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFRP) und verarbeitet diese zu Komponenten für die Automobilindustrie. Die Kapazitäten von CPC für das Formpressen von CFRP-Verbundstoffen gehören dabei laut Angaben von MCC zu den größten weltweit. MCC reagiert der Aussendung zufolge mit dem Einstieg bei CPC auf die weiter steigende Nachfrage nach CFRP und das entsprechende Wachstumspotenzial insbesondere in der Automobilindustrie. Der Konzern strebt mit optimalen Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette in diesem Segment eine führende Marktposition an. Die mittelfristige Entwicklungsstrategie von MCC sieht dabei bis 2020 eine Steigerung der Umsätze im Bereich Kohlefaserverbundwerkstoffe auf bis zu 100 Mrd. JPY (755 Mio. Euro) im Jahr vor. Weitere Informationen: www.m-chemical.co.jp, www.cpcgroup.it |
Mitsubishi Chemical Corporation, Japan + Italien
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