| 18.01.2019, 12:30 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die EU-Kommission hat heute die Übernahme des Polyamidgeschäfts von Solvay durch BASF unter Auflagen genehmigt. Diese Zustimmung gilt als wichtiger Meilenstein für die Transaktion. Mit einem Abschluss wird in der zweiten Jahreshälfte 2019 gerechnet, sobald alle verbleibenden Bedingungen erfüllt sind, einschließlich der Veräußerung der zu devestierenden Geschäfte und Vermögenswerte an einen Dritten. Während des Genehmigungsprozesses in Europa machte BASF Zugeständnisse, um wettbewerbsrechtliche Bedenken der EU-Kommission auszuräumen. Dies erfordert den Verkauf von Teilen des ursprünglichen Transaktionsumfangs an einen Dritten. Hierbei handelt es sich um Produktionsanlagen und Innovationskompetenzen von Solvay im Bereich der technischen Kunststoffe in Europa. Der Veräußerungsprozess wurde im 4. Quartal 2018 gestartet. Nicht berührt von den Zugeständnissen sind die zu erwerbenden Polyamidgeschäfte in Nord- und Südamerika sowie in Asien. Mit der Übernahme will BASF wesentliche strategische Ziele erreichen und ihr Polyamid 6.6-Geschäft deutlich stärken. Die Akquisition soll das Portfolio von BASF für technische Kunststoffe ergänzen, den Zugang zu wichtigen Wachstumsmärkten in Asien und Südamerika verbessern sowie die Wertschöpfungskette durch Rückwärtsintegration bei wesentlichen Rohstoffen wie ADN (Adipodinitril) stärken. Weitere Informationen: www.basf.com, www.solvay.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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