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26.06.2019, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten    

Arburg: Spatenstich in Rocky Hill – Erweiterung des US-Headquarters

Spatenstich für den Erweiterungsbau von Arburg am US-Standort in Rocky Hill, v.l.: Jim Becker, Projekt-Architekt Tecton Architects, Claude-Helene McIntyre, CFO Arburg Inc., Friedrich Kanz, Geschäftsführer Arburg Inc., William O’Sullivan, stellvertretender Bürgermeister von Rocky Hill, Larrye deBaer, Vorsitzender der Economic Development Commission, Rocky Hill - (Bild: Arburg).
Spatenstich für den Erweiterungsbau von Arburg am US-Standort in Rocky Hill, v.l.: Jim Becker, Projekt-Architekt Tecton Architects, Claude-Helene McIntyre, CFO Arburg Inc., Friedrich Kanz, Geschäftsführer Arburg Inc., William O’Sullivan, stellvertretender Bürgermeister von Rocky Hill, Larrye deBaer, Vorsitzender der Economic Development Commission, Rocky Hill - (Bild: Arburg).
Am 14. Juni 2019 hat Arburg, Inc. in Rocky Hill, Connecticut, USA, offiziell mit der Erweiterung seiner Zentrale in den USA begonnen. Am Spatenstich nahmen neben Geschäftsführer Friedrich Kanz und CFO Claude-Helene McIntyre von Arburg, Inc. auch William O’Sullivan und Larrye deBaer als Vertreter der Stadt Rocky Hill sowie das Bauteam der Firmen „Tecton Architects“ und „Nosal Builders“ teil. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, wird die Niederlassung künftig mit einer weiteren Halle rund 2.100 Quadratmeter und damit über 80 Prozent mehr Platz bieten als bisher.

„Unsere Geschäfte in den USA haben sich in den vergangenen Jahren deutlich besser und schneller entwickelt als erwartet. Aufgrund dieser Dynamik haben wir das erfreuliche Problem, dass unsere erst im Jahr 2015 neu gebaute US-Zentrale bereits jetzt an ihre Kapazitätsgrenze stößt“, erläutert Friedrich Kanz, Geschäftsführer von Arburg, Inc., den Hauptgrund für die Erweiterung in Rocky Hill.

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Neue Halle und moderne Logistik
Die neue Halle wird den weiteren Angabe zufolge über eine Grundfläche von rund 2.100 Quadratmetern verfügen; das entspricht einer Erweiterung von über 80 Prozent. Dadurch ergibt sich mehr Platz für den Aufbau und Abnahmen kompletter Turnkey-Anlagen, kundenspezifische Spezifikationen für Lagermaschinen und ein deutlich vergrößertes Ersatzteillager. Der Neubau wird mit moderner Logistik und einem Portalkran mit 40 Tonnen Traglast ausgestattet. Dadurch verbessert die Arburg-Niederlassung auch ihren After-Sales-Service. Hinzu kommen weitere Räumlichkeiten für Kundenschulungen und technische Seminare sowie 25 zusätzliche Büroarbeitsplätze für Mitarbeiter vorwiegend aus den Abteilungen Anwendungstechnik, Turnkey und Service.

Im bestehenden Gebäude befindet sich u.a. bereits ein Showroom für bis zu sieben Allrounder-Spritzgießmaschinen und ein Labor mit zwei Freeformern für die additive Fertigung.

USA ist wichtigster Auslandsmarkt für Arburg
Arburg hat eigene Organisationen in 26 Ländern an 34 Standorten und ist zusammen mit Handelspartnern in über 100 Ländern präsent. USA gilt als der wichtigste Auslandsmarkt für das deutsche Unternehmen mit Stammsitz und zentraler Fertigung in Loßburg. Arburg, Inc. – die nordamerikanische Niederlassung von Arburg – wurde im Jahr 1990 gegründet. Mit der Erweiterung des Standorts in Rocky Hill wird noch einmal deutlich in die Infrastruktur investiert. Für eine flächendeckende regionale Betreuung ist Arburg in den USA zudem mit zwei Technology Centern, dem „ATC California“ in Irvine/CA (seit 1993) und dem „ATC Midwest“ in Elgin/IL (seit 2007), vertreten. Insgesamt betreut Arburg USA mit 105 Mitarbeitern derzeit rund 13.000 installierte Maschinen in den USA, Kanada und der mexikanischen Grenzregion.

Weitere Informationen: www.arburg.com

Arburg GmbH + Co KG, Loßburg

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