| 23.04.2020, 10:50 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der schwedische Kunststoffverarbeiter Liljas Plast AB aus Hillerstorp, Provinz Jönköpings län, der unter anderem Teile für Beatmungsgeräte und Gesichtsmasken herstellt, fährt im Rahmen des Kampfes gegen den Corona-Virus entsprechende Sonderschichten. Zur Produktion von Kleinteilen für Beatmungsgeräte kommt das „Polyblend PC/ABS PBL 83 FR flammgeschützt“ in grau und für den Partikelfilter in Gesichtsmasken das „Scanamid 66 PA 66 A120FC“ in den Farben schwarz und orange des schwedischen Kunststoff-Compounders Polykemi zum Einsatz. „Durch die drastisch gestiegene Nachfrage nach dieser Art von Produkten steigt natürlich auch der Bedarf an den benötigten Kunststoff-Compounds und der Rohstofflieferant ist gefordert. In beiden Fällen konnte Polykemi durch JIT-Anlieferung gewährleisten, dass die rund um die Uhr laufende Produktion beim Kunden Liljas Plast AB weiterlaufen kann und die Versorgung der medizinischen Einrichtungen mit benötigten Produkten nicht ins Stocken gerät. Es ist wirklich zufriedenstellend für uns, dass wir sehen können, dass unsere Materialien auch für diese Art von Produkten verwendet werden können und die Beatmungsgeräte bzw. Gesichtsmasken eine Erleichterung für den mit dem Virus betroffenen Personenkreis bedeuten können und vor einer Infektion schützen können“, so Johan Sonesson, Area Manager bei Polykemi AB. „Unsere Kunden in diesem Segment erteilten Aufträge, deren Volumen dem eines normalen Jahresverbrauch entspricht, mit dem Wunsch, nach sofortigen Lieferungen in den kommenden Wochen. Daher sind wir natürlich dankbar, dass Polykemi so schnell reagiert und in kurzer Zeit mehr Material an uns liefern konnte“, so Emil Grandstrand, zuständig für den Verkauf und das Projektmanagement bei der Liljas Plast AB. Weitere Informationen: www.polykemi.se, liljasplast.se |
Polykemi AB, Ystad, Schweden
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