| 17.12.2020, 13:07 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Zum 1. Januar 2021 führt Simona eine neue Organisationsstruktur im EMEA-Geschäft (Europa, Naher/Mittlerer Osten und Afrika) ein. Die bisherige divisionale Trennung in die Produktbereiche Halbzeuge sowie Rohre und Formteile wird zugunsten einer anwendungsorientierten Business-Line-Struktur aufgelöst. Initial sollen fünf Business Lines eingeführt werden: Industrie, Infrastruktur, Werbe- und Hochbauindustrie, Mobilität und Aquakultur. Innerhalb der Business Lines wurden Marktsegmente definiert. Die Orientierung zum Endkunden sei dabei unabhängig vom Verkaufskanal. Der Handel spiele nach wie vor eine strategisch wichtige Rolle. Die neue Organisation ist laut Simona ein zentrales Ergebnis der strategischen Neuausrichtung in Europa. Hauptziele sind, die Wettbewerbsfähigkeit durch höhere Effizienz, engeren Kontakt zu Endanwendern und besseren Kundenservice zu steigern sowie die Erschließung neuer Anwendungsfelder zu beschleunigen. Die neuen Business Lines hätten zum Ziel, die Anforderungen der Endanwender noch besser zu verstehen, Trends zu erkennen und somit die Entwicklung neuer Produkte zu forcieren. Als weitere wichtige Bausteine der neuen Organisationsstruktur nennt Simona eine organisatorische Trennung von Kundenbetreuung und Auftragssteuerung im Customer Service, die Etablierung einer Projektgruppe für den Industriebereich sowie eine durchgehende Prozessorientierung im gesamten Unternehmen, die die Lieferfähigkeit verbessern und schnellere Antwortzeiten ermöglichen soll. Das EMEA-Geschäft wird in Zukunft von Helena Lau als Vice President Business EMEA unter einheitlicher Leitung geführt. Weitere Informationen: www.simona.de |
Simona AG, Kirn
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