| 26.04.2021, 13:24 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Für die Aufbereitung von Weich-PVC ausgelegter „Compeo“ der Baugröße 176 in Kaskadenanordnung für Durchsätze bis 12,5 Tonnen/Stunde (Bild: Buss). Die neue zweistufige Ausführung ist demnach auf hohe Benutzerfreundlichkeit und Bedienersicherheit ausgelegt. So sollen sich Schacht und Anfahrweiche ohne Werkzeugeinsatz bedienen und reinigen lassen. Zur geringen Baulänge trägt die im rechten Winkel zum Compounder angeordnete einwellige Austragseinheit bei, die den erforderlichen Druck für die Granulierung erzeugt. Je nach den Anforderungen sind Schneckenlängen von 4 oder 6 L/D möglich. Die schwenkbare, gut zugängliche Buss Vorkopfgranulierung mit 2-, 3- oder 4-flügeligem Messerarm ist ebenfalls platzsparend an der Austragseinheit angebaut. Der verstellbare Messerantrieb sorgt für eine optimale Schnittqualität und gleichmäßige, zylinderförmige Granulate. Ein gebremster Motor dient der sicheren Arretierung des Messerantriebs und erhöht dadurch deutlich die Personensicherheit für Wartungs- und Reinigungsarbeiten. Bei Überschreitung des Maximaldrucks aktiviert ein Sensor auf der beheizten Düsenplatte die automatische Sicherheitsabschaltung. Dino Kudrass, Leiter Entwicklung und Konstruktion bei Buss: „Bei der Aufbereitung von Weich-PVC bietet die entkoppelte Bauweise spezifische Vorteile gegenüber unserem üblicherweise eingesetzten konischen Doppelschneckenaustrag. Sie trägt zu kurzen Verweilzeiten der temperaturempfindlichen Masse im Zylinder bei und wirkt so als effizienter Schutz vor Degradation. Und weil die Schmelze im Verbindungsschacht entgast werden kann, lässt sich der Verfahrensteil des Compounders um die Länge eines entsprechenden Entgasungsmoduls verkürzen.“ Die „Compeo“ Familie umfasst aktuell fünf Baugrößen, die bei dem Typ 55 für Durchsatzleistungen ab ca. 150 kg/h beginnen und bis zu dem Typ 176 reichen, der in der PVC-Aufbereitung Durchsätze bis zu rund 12.500 kg/h ermöglicht. Ab der Baugröße 137 kann der „Compeo“ in Kaskadenausführung mit einer für besonders hohe Durchsätze geeigneten Unterwassergranulierung anstelle der Buss Vorkopfgranulierung ausgerüstet werden. Weitere Informationen: busscorp.com |
Buss AG, Pratteln, Schweiz
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