| 13.09.2007 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Kunststoff-Schnellverascher Phönix der CEM GmbH (www.cem.de) ermöglicht die schnelle Veraschung einer Vielfalt von unterschiedlichen Kunststoffen zur Bestimmung des Glasfaser- bzw. Kohlefaseranteils. Das Resultat: Was früher Stunden brauchte, wird jetzt in Minuten erreicht. Ein Einsatzgebiet für derartige Kunststoffcompounds ist im Automobilbau (Stoßstangen, Zierleisten, Armaturen, Wannen, Abdeckungen, Fertigteile, etc.) sowie in Flugzeugbau.Da die Werkstoffeigenschaften eines Kunststoffcompounds wesentlich von seinem Füllstoffgehalt abhängen, ist eine Schnellbestimmung dieses Füllstoffes (Glasfaser oder Kohlefaser) zur effektiven Prozesskontrolle unerläßlich. Mit einem schnellen Eingreifen in die laufende Produktion kann enorm Geld eingespart werden. Die Schnellveraschung im Kunststoffverascher Phönix liefert in nur 10 min. die notwendigen Daten. Das Prinzip: Das Kunststoffpolymer setzen sich schnell mit dem Sauerstoff im Phönix um. Dort wird dann innerhalb von nur 10 min. der Kunststoff verascht und die Fasern werden in ihrem gesamten Gewebe freigelegt. Die Veraschung findet in CEM Tiegeln statt, die nur 10 s zur Abkühlung benötigen. Über eine Rückwaage erhält man wiederum nur 1 min. später das gewünschte Ergebnis. Eine ideale Luftstromführung beschleunigt die Verbrennung vom Kunststoff. Das eingebaute Gebläse entfernt Rauch, Hitze und Dämpfe automatisch und erhöht so die aktive Arbeitssicherheit. Der Anwender wird nicht den Abgasen ausgesetzt. K 2007, Düsseldorf, 24.-31. Oktober 2007, Halle 11, Stand C03 |
CEM GmbH, Kamp-Lintfort
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