| 13.11.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die steigenden Energie- und Rohstoffpreise machen auch den Kunststoffverarbeitern schwer zu schaffen. Der Verhandlungsspielraum beim Kauf von Rohstoffen ist minimal und die Energieversorger sind sich auch einig. Die einzige Chance, die Kostensituation nachhaltig zu verbessern besteht darin, den Energieverbrauch drastisch zu reduzieren.Die energiesparenden Systemlösungen, die der Energiesparspezialist ONI (www.oni.de) auf der K 2007 präsentierte, fanden daher das besondere Interesse vieler Messebesucher (Bild). Mehr als 6.500 Gäste aus den verschiedensten Ländern der Welt konnten sich auf den beiden Messeständen über den neuesten Stand energiesparender Systemtechnik informieren. Der Andrang war zeitweise so groß, dass die aus 40 Mitarbeitern bestehende Standbesatzung Interessenten auf einen späteren Beratungstermin vertrösten mussten. Unter den Besuchern fanden sich auch Persönlichkeiten aus der Politik, Wissenschaft und Forschung. Dazu gehörte der ehemalige Leiter des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen, Prof. Dr.-Ing. Georg Menges. Neben einer ausführlichen Fachberatung wurde den Messegästen eine Live-Präsentation geboten, in der die verschiedenen Systemlösungen im Praxisbetrieb gezeigt wurden. So zum Beispiel die Nutzung von kostenloser Abwärme aus der Maschinenkühlung einer produzierenden Spritzgießmaschine für die Beheizung von Hallen und Büros an Stelle von teurem Heizöl oder Ergas. An der gleichen Produktionseinheit wurde demonstriert, wie mit modernster Temperiertechnik des Tochterunternehmens ONI Temperiertechnik Rhytemper GmbH aus dem sächsischen Ottendorf-Okrilla eine kontinuierliche Qualitätssicherung durch die permanente Produktionsüberwachung realisiert und gleichzeitig die Zykluszeiten um ca. 20 % reduziert werden. Weitere Highlights waren die erstmals vorgestellten glykolfreien, V-förmigen Freikühler, die als Winterentlastung bis zu 80 % Stromkosten für den Betrieb von Kältemaschinen einsparen, und die neu entwickelte Energie-Managementsoftware zur energieoptimierten Koordination aller Betriebsabläufe in der Energieversorgung. „Unsere Bilanz zur K-Messe ist überaus positiv. Zum einen durften wir viele unserer Kunden aus den verschiedensten Ländern der Welt auf unseren Messeständen begrüßen und sie über die neuesten Möglichkeiten zur weiteren Energieoptimierung informieren. Das ist für uns ein Zeichen der Anerkennung unserer Arbeit und Verbundenheit zu unserem Unternehmen. Zum anderen sind die vielen neu geknüpften Kontakte eine Bestätigung für uns, dass wir mit der konsequenten Weiterentwicklung energiesparender Systemlösungen auf dem richtigen Weg sind. Wir erwarten daher für unser Unternehmen ein weiterhin kontinuierliches Wachstum, dass sich in diesem Jahr in außergewöhnlicher Größenordnung von ca. 30 % darstellt.“, so Wolfgang Oehm, Geschäftsführender Gesellschafter der ONI-Wärmetrafo GmbH. |
ONI-Wärmetrafo GmbH, Lindlar
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