| 25.06.2025, 11:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Die neue Pöppelmann Halle ist mit einer großflächigen 2.000 kWp-Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ausgestattet - (Bild: Henrike Thomann, Pöppelmann). Die neue Halle mit einer Grundfläche von rund 16.500 Quadratmetern und einer Geschossfläche von 23.400 Quadratmetern ist die neue Heimat für den Geschäftsbereich „Kapsto“ sowie für die Kleinteile-Produktion von Pöppelmann. „Mit modernster Technologie, energieeffizienten Produktionsprozessen und Digitalisierung schaffen wir nicht nur zusätzliche Kapazitäten, sondern setzen neue Standards in Flexibilität und Kundenservice“, unterstreicht Thorsten Koldehoff, Globaler Kapsto-Vertriebsleiter. Denn erstmals sind hier alle Unternehmensprozesse von Anfang bis zum Ende unter einem Dach miteinander verbunden – mit hohem Automatisierungsgrad von der Materialversorgung über die Produktion und Weiterverarbeitung bis hin zur Logistik. ![]() Kreislauffähige „Kapsto“-Teile für die Produktion der Zukunft, v.l.: Jan Römann (Produktionsleiter „Kapsto“), Christian Schwarck (Geschäftsführer), Torsten Mairose (Leitung Bauteam Pöppelmann), Felicitas Pöppelmann (Familie Pöppelmann), Norbert Nobbe (Geschäftsführer), Jakoba Lesemann (Familie Pöppelmann), Felix Forst (Familie Pöppelmann), Thorsten Koldehoff (Globaler Vertriebsleiter „Kapsto“), Maximilian Forst (Familie Pöppelmann),Vincent Otto (Familie Pöppelmann), Christoph Tölle (Betriebsratsvorsitzender) und Matthias Lesch (Geschäftsführer)- (Bild: Timo Lutz Team für Industriefotografie). Wie das Unternehmen weiter mitteilt, war das Ziel des Baukonzepts, durch eine effiziente Gestaltung der Produktionsbedingungen, des Arbeitsumfelds und der Kommunikationswege ein neues Level in puncto Flexibilität, Schnelligkeit und Nachhaltigkeit zu erreichen. So sei eine hochmoderne Kleinteilefertigung für Spritzgießteile entstanden. Bei der Umsetzung orientierte sich das Unternehmen an den Maßgaben der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), nach denen die Halle zertifiziert werden soll. Im Vorzertifikat erreichte Pöppelmann für dieses Bauvorhaben bereits die höchste Auszeichnungsstufe „Platin“. In die Bewertung flossen unter anderem die 2.000 kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach und an der südlichen Fassade, die intelligente Nutzung der Energieströme, die Dachbegrünung mit einer Fläche von knapp 10.500 Quadratmetern, der 650 Kubikmeter fassende Regenwasserspeicher zur Einsparung von Trinkwasser und insbesondere die verwendeten Baumaterialien ein. Weitere Informationen: www.poeppelmann.com |
Pöppelmann Kunststoff-Technik GmbH & Co. KG, Lohne
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