| 08.12.2025, 11:31 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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GreenDot erweitert sein Portfolio im mechanischen Kunststoffrecycling durch die Integration des italienischen Compounders Forplast. Das Unternehmen stärkt damit seine Produktionsbasis für hochwertige Rezyklate, insbesondere rHDPE für Bottle-to-Bottle-Anwendungen sowie rPP. Die Übernahme folgt auf strategische Veränderungen in der Eigentümerstruktur und geplante Investitionen, die GreenDot im Juli 2025 angekündigt hatte. Mit der Einbindung von Forplast baut GreenDot seine Position im Recycling von Kunststoffverpackungsabfällen aus Haushalten weiter aus. Ziel ist es, die Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger Rezyklate für den Wiedereinsatz in Verpackungen zu erhöhen und damit zu den europäischen Vorgaben der Kreislaufwirtschaft und den Recyclingquoten im Rahmen der PPWR bis 2030 beizutragen. GreenDot-CEO Laurent Auguste betont, dass die langjährige technische Expertise von Forplast, insbesondere im Bereich 100-Prozent-Bottle-to-Bottle-Lösungen, das Leistungsangebot der Gruppe stärkt. GreenDot wolle Forplast bei der Ausschöpfung seines Wachstumspotenzials unterstützen und seine Marktpräsenz erweitern. Forplast-CEO Paolo Aimi hebt den Vorteil hervor, als Teil einer größeren europäischen Unternehmensgruppe zusätzliche Mengen an PCR-Kunststoffabfällen zu erschließen und gleichzeitig das eigene technische Know-how in die Gruppenaktivitäten einzubringen. Forplast wurde im Jahr 1971 gegründet und verfügt über eine lange Tradition im Compounding und in der Herstellung von PE-Rohren. Weitere Informationen: green-dot.com, www.forplastgroup.com |
GreenDot-Gruppe, Köln
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