| 11.02.2026, 11:46 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Coveris, Hersteller flexibler Verpackungen aus Kunststoff und Papier, hat eine Vereinbarung über den Verkauf seines Etiketten- und Kartongeschäfts („Business Unit Paper“) an das US-amerikanische Private-Equity-Unternehmen Kingswood Capital Management unterzeichnet. Der Vertrag wurde im Januar 2026 abgeschlossen; der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen Abschlussbedingungen und wird für das erste Quartal 2026 erwartet. Mit Abschluss der Transaktion wird die bisherige Business Unit Paper als eigenständiges Unternehmen unter dem früheren Namen Paragon Print and Packaging firmieren. Der Geschäftsbereich war 2020 innerhalb von Coveris gegründet worden und entwickelte sich seither kontinuierlich. Nach Angaben von Coveris erfolgte die Veräußerung vor dem Hintergrund der strategischen Fokussierung auf das Kerngeschäft mit flexiblen Verpackungen. Das Unternehmen will sich künftig auf sein Geschäft in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) konzentrieren. Nach dem Verkauf wird Coveris über 17 Produktionsstandorte für flexible Verpackungen in der EMEA-Region sowie in Großbritannien verfügen. Das Unternehmen beschäftigt dann rund 2.500 Mitarbeitende und erzielt einen Umsatz von etwa 600 Millionen Euro. Paragon Print and Packaging wird nach der Abspaltung mit rund 1.400 Mitarbeitenden tätig sein und ein Umsatzvolumen von etwa 270 Millionen Euro erwirtschaften. Weitere Informationen: www.coveris.com, www.kingswood-capital.com |
Coveris Management GmbH, Wien, Österreich
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