| 20.03.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Welche Verpackungen treffen künftig den Geschmack der Verbraucher? Was sind optimale Gestaltungsmöglichkeiten? Welche ökologischen und lebensmittelrechtlichen Aspekte sind bei der Packungsentwicklung zu berücksichtigen? Wie können Packprozesse optimiert werden? Antworten auf diese und andere Fragen will die Wipak GmbH & Co. KG (www.wipak.com) auf der Interpack (www.interpack.com) geben. Das Unternehmen präsentiert sich hier nach eigenen Angaben als Full-Service-Anbieter rund um den Verpackungsprozess. Unter dem Titel Pack Design bündele das Unternehmen seine Leistungen für die Phase, in der Ideen für neue Produkte und Verpackungen geboren und weiterentwickelt werden. Dabei werde nicht der kreative Part von Design-Agenturen übernommen sondern Ideen und Konzepte der Kunden aufgegriffen und unter technischen Aspekten weiterentwickelt. Das umfasst die Entwicklung von Prototypen und Packungstests im eigenen Technikum oder die Realisierung des Druckbildes. Dieses Vorgehen habe den Vorteil, dass Kunden frühzeitig die Sicherheit haben, dass sich Packungsideen technisch umsetzen lassen und Füllgut, Folien und Maschinen optimal aufeinander abgestimmt sind. Eine wichtige Rolle in diesem Konzept spielt das Solution Center, eine Kombination aus Innovations- und Schulungszentrum, in dem Kunden Einblicke in die Folienherstellung und -verarbeitung erhalten. Fachleute aus den Bereichen Entwicklung, Produktion, Druck und Technischer Service vermitteln in Workshops, was Folien für bestimmte Produkte leisten können, demonstrieren im eigenen Technikum wie sie weiterverarbeitet werden und sie erarbeiten Lösungen, um Packprozesse zu optimieren. Auch angrenzende Gebiete wie lebensmittelrechtliche Prüfungen, Laboranalysen oder Qualitätssicherung sind eng mit diesem Innovationsprozess und der marktorientierten Entwicklungsarbeit verknüpft. Freiraum für Innovationen Wie trendige Verpackungen von morgen aussehen könnten, zeigen Studenten der Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW): Wipak hat einen Wettbewerb ins Leben gerufen, in dem die Studenten frei von technischen Vorgaben ihre Ideen und Vorstellungen zum Thema Verpackung umsetzen konnten. Zu sehen sind die Entwürfe und Muster auf dem Wipak-Messestand. Die neue Erbsenverpackung (Bild) wird wohl kurz- bis mittelfristig nicht zu den realisierten Lösungen gehören, sie steht aber dafür, dass innovative Ansätze in vielen Berechen möglich sind. Interpack 2008, Düsseldorf, 24.-30. April 2008, Halle 10, Stand A22 |
Wipak Walsrode GmbH & Co. KG, Bomlitz
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