| 21.11.2013, 06:13 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() In Cullman, US Bundesstaat Alabama, investiert Rehau circa zwei Millionen Euro in den Neubau eines Technical Centers, der bis 2015 abgeschlossen sein soll. Es ist das erste Technical Center, das der weltweit tätige Kunststoffverarbeiter nach deutschem Vorbild auf nordamerikanischem Boden errichtet. In Feuchtwangen, dem größten Standort der Unternehmensgruppe, wurde bereits 1996 ein solches Kompetenzzentrum errichtet. Mit messbarem Erfolg, den Rehau nun auch auf die Fertigung in Alabama übertragen will, wie Markus Grundmann, neuer CEO Automotive bei Rehau, erklärt: „Bisher wurden unsere Technologieentwicklungsprojekte von Zentren in Deutschland durchgeführt. Die gewonnenen Erkenntnisse sind im Anschluss von den Entwicklungs- und Produktionsteams in Cullman genutzt worden.” Invest von zwei Millionen Euro Das neue Technikum, das nun am Standort Cullman entsteht, soll die Entwicklungskompetenz und Produktivität erhöhen, sowie Arbeitsplätze im nordamerikanischen Automotive Bereich des Unternehmens in der Region Cullman sichern. Künftig sollen die Fachabteilungen Logistik, Produktion, Lack und Spritzguss unter einem Dach vereint sein. 45 Ingenieure arbeiten dann in unmittelbarer Nähe zur Werksmannschaft. Die Investitionssumme beträgt den Angaben zufolge circa zwei Millionen Euro. Aktuell fertigt der Automobilzulieferer in Nordamerika insbesondere für den Kunden Daimler und konnte nach eigenen Angaben in jüngster Vergangenheit neben Aufträgen für die C- und M-Klasse auch den für die Modellpflege der GL-Klasse gewinnen. Das dadurch gestiegene Fertigungsvolumen machte demzufolge eine Werkserweiterung notwendig, die bis zum Frühjahr 2014 abgeschlossen sein soll. Dafür investierte der Polymerspezialist den weiteren Angaben zufolge in jüngster Vergangenheit weitere 100 Millionen Euro. Diese zusätzliche Erweiterungsphase soll in der Summe rund 140 neue Arbeitsplätze in Cullman schaffen. Weitere Informationen: www.rehau.de |
Rehau AG+Co, Rehau
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