| 04.02.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Flammgeschützt ausgerüstete Kunststoffe werden in Zukunft immer wichtiger werden. Durch den in letzter Zeit verstärkten Einsatz der 2 Komponenten Technologie im Spritzguss bzw. Coextrusionsverfahren ergeben sich auch neue Anforderungen an die eingesetzten Weichkunststoffe. Mit den neuen LIFOFLEX FLAM Materialien der Müller Kunststoffe sollen diese Anforderungen erfüllbar sein. Die Kunststoffteile aus harten Thermoplasten können mit LIFOFLEX FLAM bespritzt werden und hinsichtlich Optik, Haptik und Dichtungsfunktion mit neuen Eigenschaften versehen werden, bei voller Funktion des Flammschutzes. Dafür hat der Anbieter zwei neue Serien, LIFOFLEX FLAM 600 und LIFOFLEX FLAM 700 entwickelt. Beide Produktlinien decken einen Shore A Bereich von derzeit 50-90 ab und sind halogen- und bromfrei. Eine schnelle Zykluszeit sei auch bei dickwandigen Teilen gegeben. Beide Typenserien sind nach den Anforderungen der V0 bzw. V1 Klassen eingestellt. Besonders leistungsstark ist LIFOFLEX FLAM 700. Diese Serie sei besonders UV- und temperaturstabil und könne sowohl im Spritzguss als auch in der Extrusion eingesetzt werden. Eine Haftung im 2-K Prozess oder in der Coextrusion ist möglich in Kombination mit PE oder PP. Eine Weiterentwicklung für Polyamidhaftung ist für die Zukunft angedacht. Weitere Informationen: www.mueller-kunststoffe.com |
Horst Müller Kunststoffe GmbH & Co. KG, Lichtenfels
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