| 09.02.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Herbold Meckesheim GmbH stellt mit der Baureihe HB eine Kombination von einem Shredder mit einer Schneidmühle vor, die nach Anbieterangaben die Zerkleinerung von Kunststoffabfällen auf Korngrößen von 4-8 mm bei gutem Durchsatz in nur einer Maschine ermöglicht. Dem Konzept liegt die Idee des Vorratsbunkers mit Hydraulikstempel – wodurch bei einem Shredder die Materialzufuhr gegeg den sich drehenden Rotor erfolgt - kombiniert mit einer Schneidmühle zugrunde. Breites Einsatzspektrum Durch die Gestaltung des Mahlraums und die hohe Schnittfolge könne in einem Arbeitsschritt aus Ballenware, aufgeschnittenen Folienrollen, zusammenhängenden Bündeln aus Anguss-Spinnen, aber auch aus großen und dickwandigen Anfahrklumpen in einem Arbeitsgang das fertige Mahlgut erzeugt werden. Auch sperrige Hohlkörper, z.B. ganze IBC´s oder Regenwasserbehälter, könnten damit wirtschaftlich verarbeitet werden. Die stoßweise Eingabe großer Materialmengen (z.B. eine Vielzahl von Flaschenkasten) ohne die Erfordernis der dosierten Eingabe und ohne das Risiko des Verklemmens im Mahlraum sei dadurch möglich. Und nach Eingabe der Materialmenge und Befüllung des Bunkers sei kein Bedienungspersonal mehr erforderlich, wodurch eine Teilautomatisierung ermöglicht werde. Wirtschaftlich zerkleinern Der Vorteil dieser neuen Lösung liege in der platzsparenden Ausführung, da nur eine Zerkleinerungsstufe gebraucht werde. Außerdem werde bei nur einer Zerkleinerungsstufe eine schnelle Reinigung bei Farb- oder Materialwechsel möglich. Die oftmals problematische, sehr schwer zu reinigende Zwischenförderung mittels Förderband entfalle völlig. Und es sei auch nur ein Messerwechsel bzw. die Wartung an einer einzigen Maschine vorzunehmen, was den Instandhaltungsaufwand reduziere. Auch die Energiebilanz falle deutlich besser aus, als bei einer zweistufigen Lösung oder bei einer durch Schwerkraft beschickten Mühle. Weitere Informationen: www.herbold.com |
Herbold Meckesheim GmbH, Meckesheim
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