| 17.05.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Einen großen Teil der Energie setzt die Kunststoffindustrie für Kühlaufgaben ein. Besonders Extruder und Pressen liefern oft sehr hohe Rücklauftemperaturen. Die häufig eingesetzten Kühlturme bereiten Probleme wie - verschmutztes Wasser - permanenter Wasserverlust - unzureichende Kühlung bei hohen Umgebungstemperaturen - Mehrkreissysteme, wenn sauberes Kühlwasser benötigt wird. Der Einsatz eines Kaltwassersatzes mit freier Kühlung kann diese Probleme beseitigen oder lindern. Das warme Rücklaufwasser wird zuerst über die Umgebungstemperatur in einem großflächigen internen Freecoolingregister gekühlt und gelangt danach in den Verdampfer des Kaltwassersatzes. Dieser ist so geregelt, dass er nur noch die Differenz zur gewünschten Vorlauftemperatur erzeugt. So reicht bei niedrigen Außentemperaturen der Einsatz des Freecoolingregisters, im Sommer schalten die Kompressoren zu und kühlen das Wasser weiter herunter. Dieser Prozess ist gleitend geregelt, so dass laut Unternehmen gegenüber einem herkömmlichen Kaltwassersatz ohne freie Kühlung die Energieeinsparung bis zu 70 % betragen kann. Je höher die Kühlwassertemperatur, umso größer ist der Energiespareffekt. Um den Effekt der freien Kühlung auch bei Mietsystemen nutzen zu können, kombiniert Delta-Temp einen Kaltwassersatz mit einem vorgeschalteten Trockenkühler. Letzterer übernimmt die Funktion des Freecoolingregisters. Für den dauerhaften Einsatz werden auch Freecoolingkaltwassersätze zum Kauf oder Leasing angeboten. Weitere Informationen: www.delta-temp.com |
Delta-Temp GmbH, Recklinghausen
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