| 05.07.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Wicor Technologiegruppe (Weidmann International Corporation) in Rapperswil-Jona hat sich mit dem Zukauf der deutschen Schwesterfirmen Luxop und M31 erweiterte Kompetenz in der Lichttechnik ins Haus geholt. Der Wicor-Unternehmensbereich Plastics Technology hat bereits in einer früheren Zusammenarbeit das Know-How der Entwicklungsunternehmen genutzt. Nun will Weidmann die Lichttechnik in Kombination mit Kunststoffanwendungen weiter im Markt verankern. Die Automotive & Industrial Division von Plastics Technology innerhalb der Wicor-Gruppe hat sich im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben konsolidiert und restrukturiert (2009: 3.700 Mitarbeiter, 669 Mio. CHF Umsatz). Nun konzentriere sich die Division auf ihre Leistungen in kundenorientierten Entwicklungen. Mit dem Kauf von Luxop und M31 und der engen Zusammenarbeit der Gründer Dr. Norbert Quien und Christoph Kindl mit der Weidmann-Organisation soll der Zugang zu neuen Technologien der Lichttechnik inklusive einer speziellen Berechnungssoftware geschaffen werden. Aus der bisherigen Zusammenarbeit entstanden unter anderem die beleuchteten BMW-Einstiegsleisten. Die Technik dahinter Luxop und M31 haben die Technologie, die Software und das Produktionsverfahren entwickelt, um Licht in einem Lichtleiter gezielt zu lenken. So kann man beispielsweise in einem Lichtleiter aus Kunststoff an einem bestimmten Ort eine flächige und homogene Ausleuchtung erreichen. Ziel der Akquisition ist es, mit der Berechnung und Entwicklung von gezielten oder homogenen Be- oder Ausleuchtungen, ein bedeutender Anbieter für eine neue Technologiekombination Kunststofftechnik-Licht zu werden und diese in Serienproduktion zu bringen. Zielbranchen sind die Automobilindustrie, aber auch Haushalts- und elektronische Geräte sowie weitere Anwendungen. Weitere Informationen: www.wicor.com |
Wicor Holding AG, Rapperswil, Schweiz
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