| 04.10.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die WMK Plastics GmbH verweist auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in Bereichen der kosten- und prozessorientierten Entwicklung und Herstellung von technischen Thermoplasten. Trotz der angespannten Wirtschaftslage hat das Unternehmen seine Produktion in 2009 um einen zusätzlichen Doppelschneckenextruder erweitern können. Somit verfügt man nun über eine Kapazität von 7.000 Tonnen pro Jahr.Zweigwerk in Waldbröl Die Wiederaufbereitung übernimmt das Zweigwerk in Waldbröl, wo bis zu 4.000 Tonnen Mahlgut im Jahr aus Kunststoffabfällen gewonnen werden. WMK versteht sich dabei als Partner seiner Kunden von der Entwicklung der Recycling-Konzepte über die gesamte Logistik bis hin zur Schulung der Mitarbeiter. Gemeinsam mit den Kunden werden Lösungen für einen schnellen und effizienten Weg der Wiederaufbereitung von Ausschuss- und Fehlteilen erarbeitet. Umfassendes Angebotsspektrum Das Angebotsspektrum der WMK Plastics GmbH umfasst den Neuwarenersatz, technische Compounds, Regranulate bis hin zu Industriequalitäten.Im eigenen Labor untersucht das Unternehmen alle relevanten, technisch wichtigen Werte sowohl beim Wareneingang als auch abschließend bei den Fertigerzeugnissen. Für den Kunden werden Werksprüfzeugnisse mit Werten über das Fließverhalten, Schlag-/ Zugfestigkeit und Füllstoffgehalt (nach DIN EN ISO) auf Wunsch erstellt. Hierduch soll eine optimale Transparenz, sowie Sicherheit in Spezifikation und Qualität durch Archivierung der Analysedaten und Rückstellmuster gewährleistet werden. Das Unternehmen präsentiert sich auf dem Gemeinschaftsstand des Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Weitere Informationen: www.wmk-plastics.de K 2010, 27.10.–3.11.2010, Düsseldorf, Halle 6, Stand D76 |
WMK Plastics GmbH, Wuppertal
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