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30.11.2010, 07:05 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten    

BASF: Erwerb des weltweiten Styrolkatalysatoren-Geschäftes von CRI/Criterion

Die BASF hat gestern die Unterzeichnung eines Kaufvertrags zum Erwerb des Styrolkatalysatoren-Geschäfts von CRI/Criterion, einer 100-prozentigen Shell-Tochtergesellschaft mit Sitz in Houston, Texas, bekannt gegeben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

CRI/Criterion ist ein weltweit führender Hersteller von Chemiekatalysatoren für die Dehydrierung von Ethylbenzen zu Styrol, einem wesentlichen Inhaltsstoff für die Herstellung von Kunststoffen, Gummi und Harzen. Die Übernahme stelle eine sehr gute Ergänzung zu dem bestehenden Geschäft der BASF mit Styrolkatalysatoren dar, kommentiert die BASF.

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„Als führender Anbieter im Markt für Styrolkatalysatoren bietet CRI/Criterion uns mit diesen Vermögenswerten eine sehr attraktive Ergänzung zu dem vorhandenen Lösungsangebot der BASF“, sagt Dr. Hans-Peter Neumann, Senior Vice President, BASF Process Catalysts and Technologies. „Mit dieser Übernahme verbessert die BASF ihre Position in diesem wichtigen Marktsegment und erschließt sich attraktive Wachstumschancen in aufstrebenden Regionen wie dem Nahen und Mittleren Osten und China, wo CRI/Criterion bereits über eine starke Position verfügt.“

Nach Vertragsabschluss will die BASF in enger Zusammenarbeit mit den Vertriebs-, Produktions- und Forschungsteams von CRI/Criterion für eine reibungslose Kunden- und Technologieübergabe sorgen. Das neue BASF-Portfolio an Styrolkatalysatoren soll anschließend anhand einer vergleichenden Bewertung und Benchmarking-Analyse der Leistungsprofile der Lösungen von BASF und CRI/Criterion nach und nach festgelegt werden.

„Dieser Erwerb zeigt, dass die BASF entschlossen ist, ihre Position im Markt für Styrolkatalysatoren weiter auszubauen und ihre Kunden langfristig mit qualitativ hochwertigen Lösungen zu beliefern“, sagt Dr. Michael Baier, Vice President, Geschäftsbereich Chemical Catalysts. „Das kombinierte Fachwissen von BASF und CRI/Criterion ermöglicht es uns, künftig noch bessere Technologien anzubieten, um die stetig steigenden Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen.“

Mit dem Abschluss des Kaufs wird vorbehaltlich der Erteilung aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen noch vor Ende 2010 gerechnet.

Weitere Informationen: www.basf.com

BASF SE, Ludwigshafen

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